Wilhelm Schwarzmüller GmbH Mehr als 100 Fahrzeugtypen für Bau und Infrastruktur

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Wilhelm Schwarzmüller

Seit der Bauma 2019 hat die Schwarzmüller-Gruppe ihr Angebot für die Bauwirtschaft und Infrastrukturunternehmen deutlich ausgebaut. Auf der diesjährigen Messe rücken die Unternehmen der Firmengruppe fünf Exponate ins Blickfeld.

Wir besetzen unsere Nischen auf europäischer Ebene konsequent. Seit der letzten Bauma haben wir unser Angebot bei Bau- und Infrastrukturfahrzeugen noch einmal deutlich ausgebaut«, betont Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig. Bau- und Infrastrukturfahrzeuge sind in der Schwarzmüller-Gruppe bereits das größte Absatzsegment. Dazu hat die Übernahme des deutschen Spezialisten für Behältertransportfahrzeuge, Hüffermann Transportsysteme, im Jahr 2020 beigetragen.

Mit mehr als 100 Fahrzeugtypen wollen sich die Bau- und Infrastrukturfahrzeuge des österreichischen Herstellers nicht nur im Absatz, sondern auch bei den Einsatzmöglichkeiten dominant zeigen. »Wir liefern Anhänger, die an individuelle Einsatzbedingungen angepasst werden. Dadurch leisten sie im betrieblichen Alltag mehr als Standardfahrzeuge.« Zu den Mehrwert-Tools gehört bei Schwarzmüller auch ein Telematiksystem, das in allen ausgelieferten Fahrzeugen eingebaut ist. »Wir erkennen in der Telematik für die gezogene Einheit einen Impulsgeber hin zu mehr Effizienz in der Fahrzeugnutzung. Die Möglichkeiten reichen von der vorausschauenden Wartung bis zur Disposition und zur Diebstahlsicherung«, ergänzte der CEO.


Vorgestellt werden auf der Bauma 2022 fünf Fahrzeuge der beiden Konzernmarken Schwarzmüller und Hüffermann. Dabei handelt es sich um eine Hybrid-Segmentmulde mit SSC-Verdeck, einen Tiefladeanhänger mit überbreitem Ladungsträger, einen neuen Telesattelanhänger für Baustofftransporte, die erste selbst entwickelte Offroad-Mulde TP 22 und einen Multi-Carrier der Schwarzmüller-Tochter Hüffermann (das bau­MAGAZIN berichtete über die bereits in Hannover auf der IAA Transportation gezeigten Modelle in Heft 9/22, Seite 212).    t