Magazin

Das bauMAGAZIN – Das  auflagenstarke Fachorgan für Baumaschinen, Baugeräte und Baufahrzeuge – erscheint im gesamten europäisch-deutschsprachigen Raum und bietet monatlich umfangreiche Informationen der Baubranche aus den Bereichen:

In jeder Ausgabe werden monatlich wechselnde Themen klar strukturiert aufgearbeitet und veröffentlicht (siehe Redaktions-Themenplan). Die Leserzielgruppe richtet sich Monat für Monat nach den Themenschwerpunkten des Magazins. Dies entspricht unserer Strategie, Streuverlusten wirksam entgegenzutreten. In übersichtlicher Aufmachung, mit themenbezogenen Text- und Bildbeiträgen sowie monatsaktuellen Pressemeldungen bietet das bauMAGAZIN für Bauunternehmen aller Sparten wissenswerte Informationen über Baumaschinen, Geräte, Zubehör und Fahrzeugtechnik sowie deren Anwendung. Eine erstklassige Datenbank ist Grundvoraussetzung für unsere Geschäftsphilosophie: Mit derzeit über 73.000 gepflegten Adressdaten aus dem In- und Ausland der Bauindustrie garantieren wir Ihnen höchste Werbeeffizienz – Streuverluste sind damit nahezu ausgeschlossen.

  • Abbruchtechnik und Rückbau
  • Autobahn- und Straßenbau
  • Baumaschinentechnik
  • Baustelleneinrichtung
  • Bauwerkzeuge und Baugeräte
  • Betonbau und Transportbeton
  • Brückenbau
  • Recycling
  • Spezialtiefbau
  • Tiefbau
  • Fahrzeugtechnik
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Gewinnung Steine, Erden, Kies und Sand
  • Hochbau, Gerüstbau
  • Kommunaltechnik
  • Krantechnik
  • Tunnelbau und Bergbau
  • Unternehmensführung
  • Wasserbau
  • Bau-, Nutzfahrzeuge und Zubehör

In jedem Heft finden Sie:

  • Produktneuheiten von Herstellern und Händlern der Baubranche
  • Baustellenreportagen
  • Branchen-Führer mit wichtigen Beschaffungsadressen
  • Mietpark-Wegweiser
  • Gebrauchtmaschinen-, -Geräte- und Fahrzeugmarkt
  • Auktionen
  • Geschäftsverbindungen und Stellenmarkt
  • Aktuelle Unternehmensmeldungen
  • Messe- und Veranstaltungshinweise
  • Vorort-Termine

Ausgaben 2022

Ausgabe November

Zwischen rauer See und Licht am Horizont

Die Bauma 2022: Sie hat zwar keine Rekorde gebrochen, dafür aber ihre Skeptiker ungespitzt in den Boden gerammt. Trotz eines Rückgangs von 125 000 Besuchern gegenüber der Auflage von 2019, trugen 495 000 Teilnehmer zu einer erfolgreichen Bauma bei, die auch inhaltlich hielt, was langwierig versprochen wurde. Die Baustelle von morgen ist gepflastert mit alternativen Antriebskonzepten, automatisierten Prozessen und einer geradezu indoktrinierten Nachhaltigkeit – die umfangreiche Nachberichterstattung in dieser Ausgabe wird das widerspiegeln und aufzeigen, wie bitter notwendig dieser Schub an Innovationen geworden ist. Gezeigt hat München allerdings auch: Die Zeit für Schönwettergespräche schwindet.

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Ausgabe Oktober

Jetzt erst recht!

Das Gewitter am Horizont – noch wirkt es im Schatten aneinander gereihter Rekordgeschäftsjahre wie ein beiläufiges Rumoren, das man zwar zur Kenntnis nimmt, den Regenschirm dann aber trotzdem zuhause lässt. Der Aufruf zur Teilmobilmachung aus Moskau, die für den Mittelstand schwer zu ertragenden Energieund Materialkosten, der Inflationsanstieg und ein nahender CoronaWinter mehren zwar die Sorge um eine handfeste Krise, mahnen innerhalb der Bauwirtschaft bislang aber eher zum Fahren auf Sicht. Und das hat seine Gründe. Zum einen hat die Branche die »fetten Jahre« genutzt, um in eine effizientere, nachhaltigere und zuweilen elektrifizierte Zukunft zu investieren. Zum anderen verführen gut gefüllte Auftragsbücher und eine alles überstrahlende Bauma dazu, der drohenden Krise mit einer gewissen Gelassenheit zu begegnen – wenngleich diese zunehmend trügerisch wirkt.

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Ausgabe September

Das Erdmännchen-Prinzip

Dieser Tage erweisen sich die Bauma in München, die GaLaBau in Nürnberg, die Nordbau in Neumünster, die IAA Transportation in Hannover sowie die Infratech in Essen als Lichtblick am Krisenhorizont: Der Countdown ist eingeläutet und in wenigen Wochen werden diese fünf Messen einmal mehr zur Spielwiese für 400 t schwere Stahlgiganten, Anbaugeräte, elektrische Antriebe und digitale Lösungen. Abseits von Corona und umkämpfter Schlachtfelder in der Ukraine vermengt sich die Vorfreude darauf allerdings mit einer gehörigen Portion an Schwermut. Es fällt nicht leicht, von einem Status Quo zu sprechen, wenn sich politische wie wirtschaftliche Parameter geradezu stündlich zu verändern scheinen. Gleichwohl zeigt sich, dass gerade deshalb ein Treffen der Branche bitter notwendig ist.

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Ausgabe August

Höchste Zeit, Lösungen zu fordern

Explodierende Baumaterialpreise versalzen dem Neubausektor gehörig die Suppe. Zwar musste die Branche das bereits mit Beginn der Covid19Pandemie hinnehmen – die aktuellen Preise klettern jedoch auf ein neues Allzeithoch. Laut Statistischem Bundesamt wurde im Mai eine Steigerung von 17,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet. Im Wohnungsneubau habe es eine solche Entwicklung zuletzt im Jahr 1970 gegeben. Laut werden deshalb die Rufe nach einer Vereinbarung zur Stoffpreisgleitung sowie ein nationaler Bauund Rohstoffgipfel.

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Ausgabe Juli

Zwischen Lohnentwicklung und »Überakademisierung«

»Morgen Nachmittag hätte ich noch was frei« wirkt im Handwerk mittlerweile wie eine utopisch anmutende Floskel aus längst vergangenen Zeiten. Wer professionell bauen oder ausbauen lässt, muss mittlerweile nicht nur viel Geld, sondern auch eine Menge Geduld aufbringen. In dieser von Krisen gebeutelten Zeit sind die Gründe dafür schnell gefunden. Sie zeigen gleichzeitig aber auch auf, dass der UkraineKrieg oder die CoronaKrise längst nicht die einzigen Problemfaktoren sind, mit denen sich die deutsche Bauwirtschaft dringend auseinanderzusetzen hat.

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Ausgabe Juni

»In der Krise beweist sich der Charakter«

»In der Krise beweist sich der Charakter«Ein Vierteljahrhundert inmitten von DoppelTStahlträgern, ratternden Kettenbaggern und lärmenden Presslufthämmern: Seit 25 Jahren ist das bauMAGAZIN nun feste Instanz der BauBerichterstattung. Was 1997 mit nur einem Fax, einem Telefon und einem Mac begann, gewährt zu Recht einen Blick zurück, der stolz macht: Mit seiner Fachpublikation für Baumaschinen, Baugeräte und Baufahrzeuge ist es dem Verlag gelungen, eines der führenden Fachmagazine im deutschsprachigen Raum zu etablieren. In unserem »Jubiläumsteil« ab Seite 23 lassen wir zu diesem feierlichen Anlass den Vorhang fallen und zeigen auf, was unser Team in über 25 Jahren erlebt, begleitet, aber eben auch verändert hat – wohlwissend, dass das inmitten krisengeplagter Zeiten nicht immer einfach ist.

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Ausgabe Mai

Die Luft wird dünner

Während russische Streitkräfte ihren bestialischen Angriffskrieg weiter in ukrainische Dörfer und Städte tragen, muss die Welt die damit einhergehenden gesellschaftlichen, aber auch wirtschaftlichen Konsequenzen ertragen. Die deutsche Bauwirtschaft spricht derzeit von einer deutlichen Verschärfung – Aufträge werden storniert, es droht Kurzarbeit.

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Ausgabe April

Eine bittere Zeitenwende

Der Krieg in Europa: Er macht fassungslos, traurig, wütend – und wird Auswirkungen haben, die in ihren Dimensionen heute überhaupt noch nicht absehbar sind. Da fällt es auch dem bauMAGAZIN als Fachpublikation schwer angesichts des unsäglichen Leids in der Ukraine den Blick darauf zu richten, wie schwerwiegend die Folgen dieses verbrecherischen Krieges für die deutsche Bau­ und Baumaschinenwirtschaft sein können. Eines zeichnet sich aber jetzt schon ab: So glimpflich wie in Zeiten der Corona­Pandemie wird es wohl eher nicht ausgehen.

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Ausgabe März

Auf KfW-Desaster reagiert

In Zeiten von Corona hat sich die Bauwirtschaft als eiserne Dampflokomotive erwiesen – sie ist zuverlässig und geradezu monoton durch die Krise gestampft. Grund für diese Beständigkeit ist der nach wie vor gewaltige Bedarf im Wirtschaftsund Wohnungsbau. Letzterer geriet – nicht zuletzt aufgrund des wochenlangen Wirrwarrs um den Stopp der KfW­Förderungen – zunehmend ins Stocken. Zwar sorgte die schnelle Kehrtwende durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, mit der Anträge auf Förderung, die bis zum 31. Januar eingingen nun doch bewilligt werden sollen, für ein Aufatmen – der bittere Beigeschmack aber bleibt.

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Ausgabe Februar

Danke!

Verabschiedungen sind nicht selten eine rührselige Angelegenheit. Dem zu Verabschiedenden werden diverse verbale Kränze geflochten, verbunden mit den besten Wünschen für den weiteren Lebensweg – zumal, wenn dessen Ziel der Ruhestand ist. Hier wage ich den Versuch, es einmal anders herum zu machen: In diesem meinem letzten Editorial verabschiede ich mich als Chefredakteur des bauMAGAZIN von Ihnen als Leserin und Leser und sage »Danke!« nach nahezu 15 Jahren, die vieles waren – interessant, spannend, vielfältig, überraschend etc. –, nur eines nicht: langweilig. Meine Aufgaben wird künftig, wie seit geraumer Zeit geplant, mein geschätzter Kollege Dan Windhorst übernehmen.

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