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Schwarzmüller: Nach Corona wieder auf Rekordkurs – Planumsatz von 400 Mio. Euro möglich

Mit einem Halbjahresumsatz von 210 Mio. Euro hat die Schwarzmüller-Gruppe das Niveau vor Corona wieder erreicht. In den ersten sechs Monaten 2021 wurden 5 348 Fahrzeuge in den vier Werken des Unternehmens gebaut.


Vorgesehen ist für 2021 ein Plus von 10 % gegenüber 2020 mit einem Rekordgesamtumsatz von 400 Mio. Euro. Die Auftragseingänge liegen nach Unternehmensangaben deutlich über Plan. Materialknappheit lasse eine höhere Auslastung aber derzeit nicht zu, berichtete Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig. Angetrieben wird der Boom von der neuen Fahrzeuglinie Power Line für den Fernverkehr. 55 % der Produktion entfallen auf dieses Segment, Bau und Infrastruktur machen demnach 45 % aus. Hier dominieren Kipper und Schubbodenanhänger, auch die Hüffermann-Behältertransporter stünden laut Hartwig hoch im Kurs. Zum Beispiel in Österreich und Polen, aber auch in Deutschland verkaufe sich Hüffermann besser denn je. Deutschland bleibt auch im 1. Halbjahr 2021 größter Einzelmarkt für Schwarzmüller mit etwa 2 100 Stück. In fünf Märkten ist Schwarzmüller Marktführer, in den größten Märkten Deutschland und Polen wachse man rasant. Hartwig hat aus diesen Wachstumskurven Ziele für die kommenden Jahre abgeleitet: »Unsere Potenziale als Nischenanbieter von Anhängern mit Mehrwertgarantie haben wir in jenen großen Märkten, in denen wir noch kaum präsent sind. Im Westen und Süden ist viel Platz für uns.«  T

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