Aktuelles Unternehmensführung

SüdLeasing: Dank Leasing Liquidität und Umweltfreundlichkeit verbinden

Zwar hat sich die Corona-Pandemie nicht gravierend auf die Auftragslage der Bauwirtschaft ausgewirkt, dennoch ist es zu Lieferengpässen bei Baustoffen, Kostenexplosionen von Materialien oder Engpässen bei Arbeitskräften durch Grenzschließungen gekommen. Parallel dazu muss sich die Wirtschaft den globalen Herausforderungen Digitalisierung sowie Nachhaltigkeit und Klimaschutz stellen. Um diesen Transformationsprozess liquiditätsschonend finanzieren zu können, bieten sich Leasing und Mietkauf als Instrumente an. Die SüdLeasing gilt als Marktführer bei Investitionen in der Baubranche.

Corona-bedingt haben viele Unternehmen ihre Investitionspläne auf Eis gelegt. Leasing bietet gerade in Zeiten, die von Unsicherheiten und Liquiditätsengpässen geprägt ist, eine Lösung für Unternehmen, die investieren wollen. Leasing verbessert die Liquidität, bietet Planungssicherheit und Kostentransparenz, insbesondere wenn ergänzende Serviceangebote wie Wartung, Reparatur oder technischer Support in Anspruch genommen werden.

Die SüdLeasing ist seit mehr als 50 Jahren am Markt und hat sich zu einem Schwergewicht in Sachen Finanzierung von Baumaschinen entwickelt. Mit vielen Kunden – Hersteller wie Händler – arbeitet man seit Jahrzehnten zusammen. Das Team der SüdLeasing-Bauexperten ist deutschlandweit vor Ort vertreten, um sicherzustellen, dass Kunden von Beginn der Investition über die gesamte Laufzeit bis hin zur Verwertung kompetent begleitet werden.

Clemens Kroschinski, Bau-Experte bei der SüdLeasing, erläutert: »Eine solche Investition muss gut und vor allem von Branchenkennern geplant sein. Wenn man genaue Vorstellungen vom tatsächlichen Wertverlauf hat, wenn man zudem Nutzungsart und -dauer genau kennt, relativiert sich oftmals die Frage nach dem Rating des Investors. Was für uns zählt, ist die Bewertung des Objekts.«


Viele Instrumente

Am gängigsten ist die Finanzierung von Neugeräten aufgrund kurzfristiger Änderungen der Auftragslage. Rasch wechselnde Nachfragetrends gelten zwischenzeitlich als üblich. Um den zunehmend raschen Wandel zu begleiten, plant die SüdLeasing auf Wunsch auch mit sehr kurzen Vertragslaufzeiten. Die branchenüblichen Laufzeiten liegen zwischen 48 und 72 Monaten mit entsprechenden Restwerten.

Saisonal anpassbar

Die Laufzeiten der Leasing-Verträge richten sich nach den Abschreibungsfristen. Jedoch kann die Vertragsdauer auch der vorgesehenen begrenzten Einsatzzeit einer Maschine angepasst werden – kein Geschäft verläuft kontinuierlich »geradeaus« oder immer im selben Tempo. Dementsprechend kann die SüdLeasing Verträge flexibel gestalten und Raten so anpassen, dass keine Liquiditätslücken entstehen.

Verkaufen und zurückmieten

Bei »Sale-and-Mietkauf-back« oder »Sale-and-lease-back« als  Form der Liquiditätsbeschaffung verkauft ein Unternehmen ein Objekt aus seinem Anlagevermögen an die SüdLeasing. Gleichzeitig wird es zurückgemietet und weiter genutzt. Das freigesetzte Kapital kann von Unternehmen verschiedentlich verwendet werden.

Bei einer möglichen wirtschaftlichen Nutzung von bis zu 20 Jahren stecken beispielsweise in einem Kran Wertreserven, die genutzt werden können. Der Verkauf und anschließende Rückkauf des Krans als Mietkaufobjekt ist ein erprobtes Instrument zur Liquiditätsschöpfung und Überbrückung in wirtschaftlich angespannten Zeiten.

Klimaneutrale Leasing-Verträge

Mit dem Klimaschutzgesetz treibt der Bund das Thema Nachhaltigkeit voran. Ausschreibungen der öffentlichen Hand werden voraussichtlich mittelfristig nur noch klimaneutral vergeben. Ein moderner Maschinenpark in Verbindung mit einer CO₂-neutralen Finanzierung kann damit wettbewerbsentscheidend sein. Deshalb hat die SüdLeasing als nach eigenen Angaben erste deutsche Universal-Leasing-Gesellschaft einen klimaneutralen Leasing-Vertrag entwickelt, der den Kunden eine leicht umzusetzende Möglichkeit für mehr unternehmerische Nachhaltigkeit bieten will (das bauMAGAZIN berichtete in Heft 11/20, Seite 101). Bei dem Vertrag werden die Emissionen des Objekts ermittelt und durch Investitionen in Klimaschutzprojekte über die Leasing-Rate kompensiert. Durch den Ausgleich der CO₂-Emissionen werden die geleasten Maschinen und Anlagen klimaneutral. Für jedes Objekt werden ein Zertifikat und ein Label erstellt, damit dessen Klimaneutralität nach außen dokumentiert werden kann.    t

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