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Beton2Go: Betontankstellen-Hersteller fokussiert französischen Markt

Seine Vertriebsaktivitäten baut Beton2Go sukzessive aus und fokussiert jetzt neu die Erschließung des französischen Marktes. Mit dem Konzept, Anlagen für selbstgezapften Frischbeton anzubieten, verzeichnet das Unternehmen insbesondere bei Baustoffhändlern und GaLaBauern zunehmenden Erfolg.

Das B2G-Prinzip will lange Wartezeiten an Betonmischwerken umgehen und anfallende Arbeitsschritte vereinfachen: Kunde fahren zur Betontankstelle auf dem jeweiligen Gelände, lesen eine spezielle Magnetkarte oder einen QR-Code ein und »zapfen« sich den Beton zum Mitnehmen. Allein im letzten Jahr lieferte Beton2Go eigenen Angaben zufolge 60 Betontankstellen an europäische Kunden aus. Insgesamt konnte das Unternehmen aus dem Westerwald bereits mehr als 200 Anlagen errichten.


Frankreich hat im Hinblick auf den Baustoffhandel eine ähnliche Struktur wie Deutschland: »Der Markt ist mittelständisch geprägt und besitzt eine regionale Verankerung. Insbesondere das Sortiment ist nahezu identisch – viele Produkte werden mit Beton verarbeitet, sodass wir unseren Abnehmern mit Beton2Go eine Lösung aus einer Hand für ihre Endkunden bieten«, erklärt Beton2Go-Geschäftsführer Lukas Massfeller. Die Herstellung der Betontankstellen erfolgt weiterhin am Standort Herschbach (Westerwald). Lediglich bei der kaufmännischen Abwicklung ist der französische Handelsvertreter für Beton2Go tätig.  t

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