Aktuelles Verkehrswegebau – Tiefbau

WIRTGEN: Ein Rotor für alle Fälle

Anspruchsvolle und wechselnde Einsatzbedingungen stellen Schneidwerkzeuge im Kaltrecycling und beim Stabilisieren von Böden permanent vor neue Herausforderungen.

Für die WR-Baureihe hat Wirtgen mit dem neuen Duraforce-Fräs- und -Mischrotor eine Lösung entwickelt, die in beiden Anwendungen auch extremste Anforderungen zuverlässig meistern soll. Somit entfallen unwirtschaftliche Wechselzeiten zugunsten rentabler Einsatzzeiten.

Der Linienabstand und die Anordnung der Schneidwerkzeuge auf dem Fräs- und Mischrotor sind auf die jeweilige Maschinenleistung abgestimmt und unterstützen eine hochwertige Mischqualität sowie einen gleichmäßigen, laufruhigen Fräs- und Mischprozess. Die spezielle Geometrie des Halterstegs, gepaart mit dem großen Durchmesser des Duraforce-Rotors, erzeugt abhängig von der Frästiefe einen variierend großen Mischraum und steht damit für eine homogene Vermischung der Baustoffe.

Lange Standzeiten und Wartungsintervalle

Alle Komponenten des Schneidsystems sind auf lange Lebensdauer und geringen Wartungsaufwand ausgelegt. Die Rundschaftmeißel der Generation »Z« zeichnen sich durch hohe Verschleißfestigkeit und Schlagresistenz aus. Das besonders langlebige Wechselhaltersystem HT22 reduziert nach Anbieterangaben Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum. Hochwertige Werkstofflegierungen sprechen für eine maximale Festigkeit des Halterstegs. Die stark beanspruchten Wechselhaltersysteme auf den Eckringsegmenten des Duraforce-Fräs- und -Mischrotors sind darüber hinaus einfach zugänglich und ermöglichen einen schnellen Wechsel der Segmente, sollte dies erforderlich sein.


Die hohe Verschleißresistenz und Belastbarkeit des Halterstegs in Kombination mit der »stromlinienförmigen« Geometrie soll einen minimalen Widerstand beim Fräs- und Mischprozess garantieren. Der optimale Materialfluss ermöglicht einen hohen Wirkungsgrad der abgegebenen Motorleistung bei möglichst geringem Verschleiß.    §

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