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Schüttflix-App bietet neue Funktionen für Spediteure und Lieferanten

Die digitale Drehscheibe für Sand, Kies oder Schotter – Schüttflix hat ihre App mit dem Wissen aus mehr als 5 000 Transporten benutzerfreundlicher gestaltet und mit zusätzlichen Funktionen aus­gestattet. Mehr Flexibilität gibt es für die Abrechnung im Streckengeschäft. Bisher waren Touren zu einem festgelegten Preis von A nach B über die Plattform verfügbar. Die Funktion wird um die Abrechnungsart der tatsächlich transportierten Tonnage ergänzt. Somit haben Kunden und Partner nun die Möglichkeit, Touren zu einem Festpreis einzustellen, oder aber einen Auftrag auf Basis der transportierten Tonnage zu platzieren.Suchaufträge können jetzt auch gespeichert und regional verwaltet werden. Spediteure erhalten so auf ihre Bedürfnisse und Region abgestimmte Transportaufträge aufs Smartphone und den PC. Was sich nicht ändert, ist die Bezahlung aller Speditionsaufträge. Für jeden Fahrt-Kilometer und jede Fahrminute ist bei Schüttflix ein Festpreis je Fahrzeugklasse hinterlegt. Der Spediteur sieht auf einen Blick, welchen Erlös er mit jeder Fahrt erzielt und kann zugreifen. Die erbrachte Leistung zahlt Schüttflix eigenen Angaben zufolge innerhalb weniger Tage im Gutschriftverfahren auf das Konto des Spediteurs. Auch das Design und die Nutzerführung der App wurden vereinfacht. Für Partner, die Schüttgut nicht nur verkaufen, sondern auch liefern oder kaufen, gibt es die Möglichkeit, alle Unternehmensbereiche in einem Account zu bündeln und so noch einfacher zu verwalten. Ein flexibles Berechtigungskonzept ermöglicht es zudem, festzulegen, welcher Nutzer welche Prozesse verantwortet.  t


 

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