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Rototilt: Neue Anbaugeräte ergänzen Schwenkrotatorsortiment

Rototilt stellt mit einem Sieblöffel und dem Reißzahn zwei neue Modelle für sein Anbaugeräteprogramm vor. »Das Design ist wie bei all unseren Anbaugeräten für den Einsatz mit dem Schwenkrotator optimiert«, erklärt Kenneth Aslaksen, bei Rototilt zuständiger Konstrukteur für Anbaugeräte. Mit Schwenklöffeln kennen sich die Skandinavier aus – seit 1986 hat man das Konzept mit kontinuierlichen Verbesserungen immer weiter optimiert.

Im letzten Jahr hatte Rototilt eine neue Löffelserie mit spezieller Geometrie und be­wusst gewählten Werkstoffen auf den Markt gebracht. Im Bauma-Jahr legt Rototilt nach und erweitert das Portfolio um zwei Anbaugeräte – den Sieblöffel und den Reißzahn. »Dabei geht es um ein ganzheitliches System, bei dem Bagger, Schwenkrotator, Steuersystem und Anbaugerät perfekt aufeinander abgestimmt sind. Mit der Erweiterung des Produktportfolios wird dem Kundenwunsch nach einem optimierten Sortiment nachgekommen. Wer alle Produkte vom selben Anbieter bezieht, kann sich auf ein perfektes Zusammenspiel und sichere Funktion verlassen. Dies bietet dem Kunden enorme Sicherheit«, betont Aslaksen.

Der Sieblöffel basiert auf dem Prinzip des Rototilt-Planierlöffels, einschließlich hochwertigem Stahl und verstärktem Löffeldach. Für Bagger zwischen 12 t und 25 t sowie für die Schnellwechsler S60 und S70 stehen vier Ausführungen zur Auswahl. Für besonders stark belastete Löffelteile sowie Gitter wurde die Stahlgüte HB 450 bzw. HB 500 verwendet. Die Schneide besteht wie bei den übrigen Löffeln aus Stahl der Güte HB 500.

Ein Reißzahn bietet vor allem dann gute Hilfe, wenn der Boden hart oder gefroren ist. Der Rototilt-Reißzahn ist jetzt mit optimalem Winkel im Verhältnis zur Geometrie des Schwenkrotators erhältlich. So wird die Leistungsstärke des Baggers 1:1 übertragen und das J-Zahnsystem ermöglicht ein einfaches Wechseln bei möglichem Verschleiß.     §


 

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