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Starke Windpower-Präsenz beim Truck Grand Prix auf dem Nürburgring

Solide Leistung von Sascha Lenz bei wechselhaftem Wetter

Truck Racing auf dem Nürburgring ist für Sascha Lenz vom Team SL Trucksport wie für viele deutsche Fans das absolute Saison-Highlight der FIA European Truck Racing Championship (FIA ETRC). Am Wochenende vom 30.06. – 02.07.2017 war es wieder soweit: Lenz startete vor heimischer Kulisse mit seinem Windpower MAN Race-Truck beim 32. Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix und lieferte den rund 115.000 Zuschauern packende Zweikämpfe bei typischem „Ringwetter“. Auch neben der Strecke, auf der begleitenden Hersteller-Messe, konnte die Bohnenkamp AG mit der Marke Windpower die Aufmerksamkeit vieler Besucher auf sich ziehen. Neben der Autogrammstunde mit Sascha Lenz und dem ausgestellten Produktprogramm, gab es für die Besucher ein Erinnerungsfoto an das Wochenende beim Truck Grand Prix auf dem Nürburgring.

Kontinuierlich starke Leistungen auf der Strecke
Das Highlight für die zahlreichen Fans waren die Läufe zur FIA Truck Race Europameisterschaft. Hier zeigte der 30-Jährige Lenz bei den ersten beiden Rennen am Samstag, dass er mit seinem Windpower Race-Truck kontinuierlich im Spitzenfeld mitfahren kann. Bei äußerst wechselhaftem Wetter konnte Lenz die ersten beiden Läufe auf dem fünften und dem sechsten Platz beenden. Auch im dritten Rennen am Sonntag startete er wieder stark: Von der sechsten Startposition arbeitete er sich innerhalb kürzester Zeit auf den zweiten Platz vor. Doch dann passierte es: Ein Rennunfall mit dem Spanier Antonio Albacete warf Lenz auf den 12. Platz zurück, auf dem er auch das Rennen beendete.
Der vierte Lauf musste aufgrund einer verschmutzen Strecke aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Henrik Schmudde, Marketingleiter Bohnenkamp: „Sascha hat in allen Rennen wieder viel Engagement gezeigt und uns packende Rennszenen beschert. Dass es letztendlich nicht für den ersehnten Podiumsplatz gereicht hat, ärgert ihn und das Team am meisten. Aber er hat mit seiner Leistung die Marke Windpower wieder eindrucksvoll in Szene gesetzt.“

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