Paschal-Werk G.Maier GmbH Neue Komponenten rund um den Multigurt 140

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Paschal-Werk

Wo horizontal keine Spannstellen vorhanden sind oder vertikal aufgestockt werden muss, soll der Multigurt 140 von Paschal zur Anwendung kommen und das Aussteifen der Elementstöße mit einfachen Befestigungsmöglichkeiten ermöglichen. Was mit dem Multigurt außerdem geleistet werden kann, hat das Unternehmen im vergangenen Oktober auf der bauma demonstriert: Drei neue leichte Systemteile ermöglichen nun auch das Arbeiten an geneigten Schalungen mit geraden Arbeitsbühnen sowie die Verwendung als leichter, modularer Stützbock. Neu ist ebenso ein Vieleckausgleich für Logo und NeoR.

Um Richtstreben künftig direkt am Multigurt befestigen zu können und diesen so als verstellbare Konsole oder verstellbaren Stützbock zu verwenden, hat Paschal die neue Richtstrebenanhängung Multigurt sowie das Scharnierteil STB Multigurt entwickelt. Der Pfostenhalter Multigurt kommt bei Verwendung als verstellbare Konsole mit dem Seitenschutzsystem Secuset zum Einsatz. Mit der Erweiterung der Komponenten will Paschal einen weiteren Schritt in Richtung Systembaukasten gehen.

Vieleckausgleich

Für das Schalen von »runden« Wänden und Wandabschnitten können künftig auch Logo- und NeoR-Elemente zusammen mit den neuen Vieleckausgleichselementen eingesetzt werden. Das Logo-Vieleckausgleichselement ermöglicht das Schalen von Rundungen als Polygon bereits ab 3 m Innendurchmesser und soll damit eine kostengünstige Alternative zu Rundschalungen sein.

Drei neue Systemkomponenten ermöglichen ein erweitertes Anwendungsspektrum des Multigurts (v. li. n. re.):  Richtstrebenanhängung Multigurt, Pfostenhalter Multigurt mit Seitenschutzsystem Secuset und Scharnierteil STB Multigurt.

Nach dem Erfolg bei der Universalschalung Raster/GE ist das Vieleckausgleichselement nun auch für die NeoR-Leichtschalung erhältlich, um polygonale Rundungen schnell und günstig zu realisieren.

Durch die Verwendung des Vieleckausgleichs auf der Innen- und der Außenseite entsteht ein Polygon, das sich einer Rundung annähert. Dabei wird zwischen zwei Schalungselementen ein Vieleckausgleich montiert. Durch wiederkehrende Verwendung zwischen Elementen ergibt sich dann eine polygonale Rundung. Bei dieser Schalmethode können alle Elementbreiten und Zubehörteile (Verbindungsmittel, Laufkonsolen, Abstützungen etc.) verwendet werden. Bis auf die Vieleckausgleichselemente sind keine zusätzlichen Teile erforderlich. Neben Kreisbögen lassen sich auch andere Bogenformen, wie Ellipsen, schalen.t


 

[3]