Neubau mit Herz
Im Spätsommer schlägt OilQuick zudem ein neues Kapitel auf: Der Firmensitz in Steindorf, zwischen Augsburg und München, wird um einen Neubau erweitert, der die Philosophie des Familienbetriebs unterstreichen soll – zukunftsweisende Innovationen auf einem bewährten Fundament aufzubauen. Das neue Gebäude, so OilQuick, vereine modernste Technologien, hochautomatisierte Prozesse und einen einzigartigen Ansatz für Entwicklung und Kundenorientierung. Im sogenannten Experience Center, dem Herzstück des Neubaus, können Kunden Technologie direkt erleben. Hier sorgen voll ausgestattete Bagger mit OilQuick-Schnellwechslern und Tiltrotatoren für praxisnahe Eindrücke. Der Showroom unterstreicht damit laut Unternehmen die Botschaft: »Fortschritt wird nicht nur gezeigt, sondern erlebbar gemacht.«
Die Servicewelt von OilQuick
Neben der Innovationskraft des Neubaus soll das Unternehmen auch mit einer besonderen Servicestruktur überzeugen. Es wird ein Zentrum für Lagerhaltung, Ersatzteile und Reparaturen geschaffen, das durch digitalisierte Prozesse, maximale Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten besticht. Kunden können sich auf eine Rundum-Betreuung verlassen, die Wartung und Service so verlässlich macht wie den Einsatz der Maschinen selbst. Von der Betreuung bis zur Ersatzteilbeschaffung wird hier nichts dem Zufall überlassen.
Digitale Vernetzung
OilQuick möchte beim Thema Fortschritt aber noch einen Schritt weiter gehen. Mit der Vernetzung durch den »MIC 4.0«-Standard (Machines in Construction) wird die digitale Baustelle Wirklichkeit. Maschinen, Anbaugeräte und Software kommunizieren in einem digitalen Ökosystem miteinander, das für präzisere Steuerung, effizientere Dokumentation und schnellere Prozesse sorgt. Tiltrotatoren spielen dabei eine zentrale Rolle, sie fungieren als Bindeglied zwischen Mensch und Maschine und garantieren eine intuitive, exakte Bedienung. »Automatisierung wird hier nicht als Ersatz für Kontrolle gedacht, sondern als Optimierung – zugunsten des Maschinenführers und des gesamten Bauablaufs«, so OilQuick. Mit »MIC 4.0« schaffe man eine homogene Systemlandschaft, die komplexe Bauprojekte erleichtert und der Branche durch smarte Prozesse einen Vorsprung verschafft.
Hightech und Menschlichkeit
Mit dem Neubau in Steindorf möchte OilQuick überdies einen Ort schaffen, an dem Hightech auf Menschlichkeit trifft. Die offene Architektur inspiriere und bilde die Grundlage für Begegnungen und Kreativität. »Innovation entsteht dort, wo Technologie und Mensch im Einklang sind. Wir schaffen Raum für Visionen und echtes Miteinander«, so Brigitte Schauer, Mitglied der Geschäftsführung. »Unser Ziel ist es, eine Umgebung zu gestalten, in der wir gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen entwickeln – basierend auf Vertrauen und Partnerschaft.«
Warum der Wandel wichtig ist
Die Baubranche steht vor großen Herausforderungen: zunehmende Komplexität, höhere Anforderungen und der stetige Zeitdruck. Tradierte Prozesse stoßen zunehmend an ihre Grenzen und genau hier setzt OilQuick an. Mit der Kombination aus vollhydraulischen Schnellwechselsystemen, Tiltrotatoren und der digitalen Baustelle durch »MIC 4.0« möchte das Unternehmen Werkzeuge und Lösungen schaffen, die nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern die Art des Arbeitens verändern. »Es geht nicht nur darum, Maschinen besser zu machen, es geht darum, die Baubranche zukunftsfähig zu gestalten – durch richtungsweisende Prozesse, die Technik und Mensch nachhaltig verbinden«, erklärt Stefan Schauer. Das Fazit lautet, dass OilQuick mit der Erweiterung seines Firmensitzes massiv in die eigene Zukunftsfähigkeit investiert und dabei nicht nur seine Produktionskapazitäten ausbaut, sondern auf eine Plattform für echten Fortschritt setzen will. Die erklärte Zielsetzung ist es, die Zukunft der Branche für Anwender erlebbar zu machen und gleichzeitig Sorge dafür zu tragen, dass die Transformation zur modernen Baustelle Seite an Seite mit den eigenen Kunden gelingt.