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LIS erhöht die Ersatzteil-Prüffrequenz

Mit dem Umzug an den neuen Firmen­sitz in Troisdorf im August letzten Jahres hat Linser Industrie Service (LIS) auch das Niveau seines Qualitätsmanagements erhöht.

Mit der Produktionsaufnahme in Troisdorf hat LIS auch intern neue Standards gesetzt. Künftig wird die Qualität der an LIS gelieferten Teile mit erhöhter Frequenz über­prüft. Für Kunden soll das mit der erhöhten Sicherheit einhergehen, dass ein Leitrad, eine Tragrolle, eine Bodenplatte oder ein Fahrschiff bzw. ein Unterwagen bei der Lieferung von bester geprüfter Qualität sind


Die Palette der Prüfarten, mit denen LIS arbeitet, ist umfangreich. Für Härteprüfungen (HRC, HB, Shore-Härte) werden portable Geräte genutzt. Wenn es darum geht, beispielsweise die Einhärttiefe festzustellen, muss das entsprechende Bauteil zerstört werden, um in der dann offenen Struktur zu messen, ob gesetzte Werte auch erreicht wurden. Bei Gussteilen findet die Ultraschallprüfung Anwendung.

Das Qualitätsniveau des Unternehmens gilt für alle Produkte und wird bei allen Lieferanten angewandt, auch bei Katalogteilen, die letztlich nur per Internet bestellt werden.  §

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