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Goldhofer: Mit bewährten Transportkonzepten auf der Pariser Intermat

Auch auf der diesjährigen Intermat präsentiert sich Goldhofer mit seiner Fahrzeugtechnik. »Ein Messehöhepunkt wie die Intermat bietet uns einmal mehr die Gelegenheit, mit unseren dynamischen Konzepten ein breites Fachpublikum zu erreichen und zu überzeugen«, bringt Rainer Auerbacher, Generalbevollmächtigter der Goldhofer Transport Technologie, das Ziel des Messeauftritts auf den Punkt. »Als einer der Weltmarktführer für Schwerlast- und Spezialtransporte werden wir unseren langjährigen Partnern und neuen Interessenten in diesem Jahr zwei Fahrzeugkonzepte vorstellen. Diese haben gemeinsam, dass sie mit ihrer Vielseitigkeit die hohen Anforderungen am Bau und in der Industrie besonders effektiv unterstützen«, so Auerbacher weiter.

Mit über 200 000 Besuchern ist die Intermat eine der besucherstärksten Fachmessen der Baubranche weltweit. »Für unser Messeteam ein idealer Rahmen, um in vielen Gesprächen und Präsentationen neue Kunden zu gewinnen, wichtige Partner in besonderer Atmosphäre zu treffen und sich selbst lebendige Eindrücke von den Branchentrends 2018 zu verschaffen«, betont auch Said Chehma, Area Sales Manager bei Goldhofer.


Das Beste aus zwei Transporttypen

Freuen können sollen sich die Fachbesucher am Goldhofer-Messestand auf einen ADDrive 6. Die sechsachsige Ausführung des Transportkonzepts des Memminger Unternehmens: Das Beste aus zwei Transporttypen – einem gezogenen Modul und einem Selbstfahrer – vereint in einem einzigen Fahrzeug. Der ADDrive steht für maximale Flexibilität in der weltweiten Baustellen- sowie Industrielogistik und erlaubt die Aufnahme unterschiedlichster Ladegüter bei maximaler Effizienz. Mühelos lässt sich der ADDrive in verschiedene Anhänger- und Sattelkombinationen integrieren, wie zum Beispiel Kombinationen mit Tiefbettbrücke oder Langmaterial-Drehschemel. Je nach Streckenführung und Untergrund sorgt der Zusatzantrieb für maximale Geschwindigkeit oder konzentrierte Zugkraft und lässt sich dabei komfortabel per Funkfernsteuerung bedienen.

STZ-L4 mit Radmulde

Das zweite Goldhofer-Exponat, der STZ-L4 mit Radmulde, wurde nach den Anforderungen großer selbstfahrender Baumaschinen ausgerichtet. Durch die Verwendung von Radmulden wird die Transporthöhe des Gesamtzuges wesentlich verringert. Darüber hinaus lässt sich der STZ-L4 in kurzer Zeit auf eine durchgängige Ladefläche umrüsten, um sogar Raupenfahrzeuge oder schwergewichtige Baumaterialien mühelos aufzunehmen. Möglich wird das dank einer Nutzlast von bis zu 43 t, in der Variante mit der bewährten MPA-Achstechnologie sogar bis zu 50 t (je nach Land und Zulassungskriterien).    §

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