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Doka: Vom deutschen Logistik- zum europäischen Distribution-Center

Volle Auftragsbücher sorgten 2017 in der Branche für kräftigen Umsatz, brachten viele Unternehmen aber auch an ihre Leistungsgrenzen. Den Bedarf an Schalungsmaterial zu decken war selbst für Doka als einer der größten Anbieter eine Großaufgabe. Das Logistik-Center (LC) Apolda als Zentrallager für Spezialartikel und große Mengenbedarfe zeigte sich dabei als große Stütze für Doka, um der hohen Nachfrage zu begegnen. Jetzt wird es erweitert und zum europäischen Distribution-Center entwickelt.


Im Jahr 2013 eröffnet, hat sich das LC Apolda zu einem Dreh- und ­Angelpunkt für die deutschen Doka-Standorte entwickelt. Die Wahl fiel aufgrund der zentralen Lage im Herzen Deutschlands und der guten Infrastruktur auf die thüringische Kleinstadt nahe Weimar. Diese Argumente sprachen nun auch für die Wahl des LC Apolda als neues Distribution-Center (DC) für die Doka-Standorte in Zentral-, West- und Nordeuropa. Doka investierte damals bereits 14 Mio. Euro in sein 11,4 ha großes Zentrallager. Nun fließen weitere 6 Mio. bis 8 Mio. Euro in ca. 2,5 ha zusätzliche Fläche und den Standortausbau. Mit dem Ausbau des LC zum DC möchten die Schalungstechniker ihre Liefer­fähigkeit für Deutschland sowie für Länder wie Schweden, Frankreich oder die Schweiz weiter verbessern und die Materialbestände grenzübergreifend noch besser nutzen. Apolda wird das vierte Doka-Distribution-Center bilden, nach Dubai, Chicago und Amstetten.  §

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