Continental investiert in zwei deutsche Standorte für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren

Continental baut seine globalen Aktivitäten im Bereich Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren aus und stärkt Entwicklungsstandorte in Deutschland. So startet das Technologieunternehmen mit der Erweiterung des Standorts in Memmingen und der Planung eines neuen, zentralen Standorts in Neu-Ulm.

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Der Spatenstich für einen Entwicklungscampus für bis zu 150 Mitarbeitende in Memmingen (Allgäu) erfolgte Ende März. Fertigstellung und Bezug des Neubaus ist für Mitte 2023 geplant. Angeschlossen ist der Campus an ein 30 ha großes Testgelände von Fakt-Motion. Das Testgelände wird von Continental im Rahmen einer Partner­schaft zur Entwicklung von Lösungen für Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen in Europa genutzt. In Neu-Ulm werden Beschäftigte von bisher drei Standorten in Ulm und Neu-Ulm zusammengezogen, um Kompetenzen zu bündeln. Hier forschen und entwickeln seit 2013 rund 600 Mitarbeitende an Assistenzsystemen und am automatisierten Fahren. Der Baubeginn ist für Dezember und die Fertigstellung für 2024 geplant. Insgesamt investiert Continental knapp 75 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren in die Standorte.  t


 

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