Atlas Copco Power Technique GmbH Mit dem solarbetriebenen Lichtmast die Nachhaltigkeit vor Ort erhöhen

Atlas Copco Power and Flow hat mit dem HiLight S2+ einen neuen bedienerfreundlichen solarbetriebenen LED-Lichtmast vorgestellt, der es dem Anwender ermöglichen will, die CO₂-Emissionen um bis zu 6 t im Vergleich zu herkömmlichen Technologien zu reduzieren. Der Lichtmast S2+ bietet laut Hersteller eine effiziente, hohe Leistung, gute Sichtverhältnisse für die Arbeiter, verbessert die Nachhaltigkeit am Einsatzort und hält die Vorschriften zur CO₂-Emission und zum Lärmschutz ein.

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Der solarbetriebene Lichtmast HiLight S2+ wird von Atlas Copco als Beleuchtungssystem der »nächsten Generation« angekündigt, das mit vier 90-W-LED-Flutlichtern rund 2 000 m² auszuleuchten vermag. Der Lichtmast verwendet Sonnenlicht als Energiequelle und sorgt damit für einen leisen und sauberen Betrieb. Der Lichtmast gilt als robust, leicht zu transportieren und wird einsatzbereit geliefert. Die Leuchten sind laut Hersteller leicht zu manövrieren und die Solarmodule problemlos einzurichten, werden sie doch einfach aus der Haube gezogen. Die Position lässt sich nach dem Stand der Sonne einstellen, wodurch sich der Solarenergieertrag maximieren lässt.

Lokal emissionsfrei

Da der HiLight S2+ auf Solarenergie baut, stellt er eine zuverlässige Beleuchtungsquelle dar und zeigt sich unabhängig von Kraftstoff. Weder externe Kabel, noch lästiges Nachtanken sind erforderlich. Darüber hinaus verfügt das System über ein externes Bedienungspaneel und die Leuchten verfügen über eine Dimmfunktion, womit Licht und Energie nicht unnötig verschwendet werden, was wiederum die autonome Betriebsdauer weiter erhöht.


Der neue Solarlichtmast ermöglicht einen autonomen Betrieb, bei dem laut Hersteller der Solarertrag höher ist als der Energiebedarf und der das ganze Jahr über Beleuchtung bietet. In Fällen, in denen der Energiebedarf höher ist als der Solarertrag, beispielsweise in den Wintermonaten, kann der Mast mit dem Atlas-Copco-Energiespeichersystem ZenergiZe oder einem beliebigen externen Stromnetz aufgeladen werden. Die Batterien können nach Anbieterangaben mit Solarenergie in acht Stunden oder mit einer externen Stromquelle in lediglich drei Stunden aufgeladen werden.

Wartung reduzieren

Der Lichtmast HiLight S2+ wurde zudem mit minimalem Wartungsaufwand und geringen Wartungsanforderungen konzipiert, um die Stillstandzeiten zu reduzieren. Der Mast will mit hoher Effizienz in Verbindung mit niedrigen Wartungskosten aufwarten, wodurch Projektplaner Betriebskosten sparen und eine kurze Amortisationszeit erhalten können.

»Betreiber können mit der zuverlässigen Lichtquelle HiLight S2+ fast ohne CO₂-Emissionen und Geräusche ganz einfach eine Arbeitsschicht von elf Stunden absolvieren. Wir bei Atlas Copco sind bestrebt, einen nachhaltigen Wert zu liefern. Wir entwickeln langlebige Produkte, um die Lebensdauer zu verlängern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Dieser neue Lichtmast ist ein gutes Beispiel dafür«, sagt Félix Gómez, Divisional Product Marketing Manager – Light Tower bei Atlas Copco Power and Flow Division.

Der Lichtmast HiLight S2+ ist eine robuste Alternative zur temporären Dieselbeleuchtung für Endanwender und Mietunternehmen, die in den Bereichen Infrastruktur, Bauprojekte, Bergbau, Öl und Gas sowie der Event-Branche tätig sind. Da der Lichtmast bei Temperaturen von – 5 °C bis + 50 °C und in großen Höhen ohne Leistungsverringerung betrieben werden kann, bietet sich sein Einsatz speziell auch an abgelegenen Einsatzorten an.    t