Steelwrist AB Steelwrist Deutschland: Neues Werk – neuer Tiltrotator

Lesedauer: min | Bildquelle: Steelwrist
Von: Dan Windhorst

Zwei Tage in Hamburg – und eine Wagenladung an Innovationen. Bei Steelwrist Deutschland ist aktuell richtig viel Bewegung drin: Während Stefan Stockhaus, CEO bei Steelwrist, und Joachim Schier, Geschäftsführer der Steelwrist Deutschland GmbH, den neuen Standort in Norderstedt bei Hamburg einweihten, wurde die Gelegenheit genutzt, um neue Tiltrotatoren der dritten Generation sowie eine aufffallend breite Palette an neuem Arbeitsgerät vorzustellen. Die bauMAGAZIN-Redaktion hat sich das neue Werk einmal genauer angeschaut und sich insbesondere mit der neuen Tiltrotator-Generation, dem XTR20, auseinandergesetzt. Und die erste Erkenntnis lautet: Die XTR-Serie dürfte für viel Aufsehen am Markt sorgen – gerade mit Blick auf die innovative Funktionsweise und den Einsatz neuester Hardware- sowie Softwarekomponenten.

Letztlich stellte die Präsentation der neuen Lösungen die »größte Produkteinführung in der Geschichte von Steelwrist dar«, wie Joachim Schier gegenüber bauMAGAZIN-Chefredakteur Dan Windhorst erklärte. Und das hat seine Berechtigung: Das erklärte Herzstück stellt der Tiltrotator XTR20 und damit der erste Vertreter der dritten Generation der XTR-Baureihe dar. Gleichzeitig stellte ­Steelwrist die XR-Rotorkupplungen der ersten Generation sowie die XT-Neigekupplung der zweiten Generation vor. Als Ergänzung für das Arbeitsgeräte-Segment rückte der Hersteller allerdings auch eine neue Reihe von HCX-Verdichtern, MGX-Mehrfachgreifern und SGX-Sortiergreifern in den Mittelpunkt. Für die Fachbesucher erwies sich das Event nahe Hamburg allein deshalb als gelungener Rundumschlag. Alle neuen Arbeitsgeräte sind für den Einsatz unter einem Tiltrotator konzipiert und sollen insbesondere die Flexibilität und Vielseitigkeit des Baggers erhöhen.

Der Tiltrotator XTR20

Ausgerichtet ist der neue XTR20 auf Bagger aus der 16-t- bis 20-t-Klasse. Und die Erwartungshaltung ist groß. Immerhin spricht Steelwrist in diesem Zusammenhang von der besten Neigungsgeometrie ihrer Klasse und hob bei der Vorstellung des neuen Tiltrotators vor allem das innovative »LockSense«-Sicherheitssystem für die Arbeitswerkzeugverriegelung sowie »OptiLube«, ein integriertes Schmiersystem, hervor. Der XTR20 ist sowohl mit S60- als auch mit SQ60-Kupplungen realisierbar und ermöglicht laut Joachim Schier »ein Upgrade von S60 auf SQ60, sodass der Anwender die Flexibilität hat, sich an neue Anforderungen anzupassen«.

Wichtige Optimierungen

Auffällig ist, dass der neue XTR20 über Stahlgusskomponenten wie die obere Kupplung, das Getriebe sowie die Schnellkupplung unter dem Tiltrotator verfügt. Trotz seiner kompakten Bauweise, die die Gesamthöhe reduzieren soll, behält der XTR20 laut Schier den Neigungswinkel von 45 Grad bei. Die ohnehin gute Neigungsgeometrie von Steelwrist wurde beim XTR20 trotzdem weiterentwickelt. Die erklärte Zielsetzung: »Dem Maschinisten soll der reibungsloste Betrieb ermöglicht werden«, wie Steelwrist klarstellte. Die Neigezylinder wurden mit außermittigen Neigezylinderhalterungen konstruiert und sind kürzer geworden, wodurch sich die Neigegeometrie verbessern soll. Dies führe laut Steelwrist zu einer »minimierten Zylinderspreizung über den gesamten Kipphub« und sorge für eine flüssige und drehmomentstarke Bewegung.

Schmiersystem »OptiLube«

Eine weitere Verbesserung dürfte allerdings auch sein, dass der XTR20 schmierfrei arbeitet und über dreifach abgedichtete Lager in allen Hauptgelenken verfügt. »Dreifach abgedichtet ist das System deshalb, damit die Lager gegen das Eindringen von Staub und Schmutz geschützt sind«, wie Peter Lam, Vice President der APAC-Region bei Steelwrist, im Rahmen der Vorstellung in Norderstedt erklärte. In der Praxis, so Lam weiter, komme es durchaus vor, dass der Maschinist das Schmieren seines Tiltrotators vernachlässigt bzw. vergisst. In manchen Fällen sei der Tiltrotator zudem an das Zentralschmiersystem des Baggers angeschlossen, wodurch häufig ein dünnflüssiges oder gar minderwertiges Fett verwendet werde. »Die Idee hinter OptiLube ist, sicherzustellen, dass der Tiltrotator in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt und mit einem optimierten Fett geschmiert wird, um die Lebensdauer des Tiltrotators zu verlängern.« Mit dem neuen integrierten Schmiersystem soll die Wartung des Steelwrist Tiltrotators einfacher sein als je zuvor. Das »Opti­Lube«-System sorgt automatisch für die Schmierung und trägt laut Hersteller zu einer gleichbleibenden Leistung bei. Übrigens: Das verwendete Schmiermittel wurde speziell für Steelwrist-Tiltrotatoren entwickelt und soll die Reibung reduzieren, während die Lebensdauer verlängert wird. Zudem ist »OptiLube« in das Steuersystem des Tiltrotators integriert, was eine kontinuierliche Überwachung der Schmierleistung möglich macht. Der jeweilige Bediener wird gewarnt, sobald der Austausch der Schmierstoffkartusche nötig wird. Munteres Rätselraten sowie zeitraubende Kontrollen sollen auf diese Weise überflüssig werden.

Sicherheit an erster Stelle

Erfahrene Maschinisten dürften darüber hinaus beim Thema »LockSense« hellhörig geworden sein. Steelwrist war nach eigenen Angaben bereits im Jahr 2012 erster Anbieter des Front Pin Lock-Systems und möchte auch dieses Mal mit dem neuen Lock­Sense-System die Technologieführung übernehmen: Der XTR20 verfügt über die patentierte »Lock­Sense«-Technologie. Dabei handelt es sich um ein Sensorsystem zur sicheren Verriegelung von Arbeitsgeräten. Die »LockSense«-Lösung verfügt laut Joachim Schier zudem über die notwendigen Funktionen, »um an kommende Sicherheitsvorschriften angepasst zu werden«. Aufgrund des kabellosen Aufbaus wird alltäglicher Ärger mit empfindlichem »Kabelsalat« an exponierten Stellen vermieden – und auch die Batterielebensdauer von rund fünf Jahren dürfte ein großer Pluspunkt sein. Um das Arbeiten mit dem Gerät noch sicherer zu gestalten, setzt Steelwrist sowohl auf eine visuelle als auch eine akustische Bestätigung, um sicherstellen zu können, dass jeder Wechsel des benötigten Arbeitsgeräts sicher und zuverlässig erfolgt.

Aufrüstung auf SQ

Die neuen Tiltrotatoren sowie alle anderen Steelwrist-Lösungen sind mit Schnittstellen nach dem symmetrischen Standard (S-Standard) erhältlich, dem laut Steelwrist international am schnellsten wachsenden Standard. Aufgrund des modularen Aufbaus ist es möglich, den Tiltrotator vom S-Typ auf den SQ-Typ aufzurüsten. Mit der Steelwrist SQ-Technologie kann der Fahrer in nur wenigen Sekunden zwischen hydraulisch angetriebenen Arbeitsgeräten wechseln – und das alles, ohne die Kabine zu verlassen. Beim neuen XTR20 und den anderen Tiltrotatoren der dritten Generation, die laut Steelwrist zeitnah folgen werden, ist die Umrüstung von S auf SQ sowohl am Oberwechsler als auch am Tiltrotator-Schnellwechsler möglich, ohne dass die Strukturteile wie bei den Vorgängermodellen geändert werden müssen. Ein einfacher Austausch der Komponenten ermöglicht das Upgrade von S auf SQ. Dies ist sowohl weniger zeitaufwändig als auch wirtschaftlicher. Alle Steelwrist SQ-Produkte folgen dem globalen Open-S-Industriestandard für automatische Schnellwechsler für Bagger. Das Ziel des globalen Open-S-Industriestandards besteht darin, Maschinenbedienern und Auftragnehmern die Freiheit zu geben, Schnellwechsler, Tiltrotatoren und Arbeitsgeräte verschiedener Hersteller zu kombinieren, die dem Standard folgen.

Integration in MCS

Maschinensteuerungssysteme (MCS) erfreuen sich weltweit immer größerer Beliebtheit, da diese Lösungen die Produktivität und Genauigkeit des Baggers erheblich steigern. In der Vergangenheit war es oft so, dass Lieferanten von Maschinensteuerungssystemen ihre eigenen Neigungssensoren an Tiltrotatoren anbringen mussten, um eine ausreichende Genauigkeit der Neigungsposition des Arbeitsgeräts zu erhalten. Beim XTR20 ist dies laut Steelwrist nicht mehr erforderlich. Der XTR20 ist standardmäßig mit hochauflösenden Neigungs- und Rotationssensoren ausgestattet. Diese Integration bietet dem Anwender eine präzise Steuerung und speist genaue Positionsdaten in das Maschinensteuerungssystem ein. Steelwrist verfügt bereits heute über eine Reihe von Integrationen für alle führenden Anbieter von Maschinensteuerungssystemen. »Der XTR20 stellt einen Sprung nach vorne in puncto Leistung und Zuverlässigkeit dar«, so Stefan Stockhaus. »Mit Funktionen wie LockSense, OptiLube, mehr Kipp- und Rotationsdrehmoment und einfacher Aufrüstbarkeit zeigen wir unser kontinuierliches Engagement für die Verbesserung der Baggereffizienz auf. Ich bin sehr stolz auf das, was unser Team erreicht hat, und ich freue mich darauf zu sehen, wie der neue ­Steelwrist XTR20 Tiltrotator Baustellen auf der ganzen Welt verbessert.

Zur feierlichen Eröffnung des neuen Werks von Steelwrist hatte Baudezernent und Erster Stadtrat Christoph Magazowski (Mi.) die Ehre, das Band gemeinsam mit Stefan Stockhaus (re.) und Joachim Schier (li.) zu zerschneiden.

Neu: Rotorkupplungen (XR)

Mit der Einführung der Rotorkupplungen XR7 und XR20 führt Steelwrist im Übrigen auch eine völlig neue Produktreihe in das vorhandene Sortiment ein. Die Rotorkupplung soll für zusätzliche Flexibilität und Effizienz sorgen, da sie eine kontinuierliche Drehung des Arbeitsgeräts um 360 Grad ermöglicht. Gleichzeitig ist die Installation einfach gehalten, da die Rotorkupplung keine Steuerung am Bagger erfordert. Mit den beiden ersten auf den Markt gebrachten Modellen zielt Steelwrist auf zwei wichtige Maschinensegmente ab: den XR7 für Bagger von 4 t bis 7 t und den XR20 für Bagger von 14 t bis 20 t. Rotorkupplungen für Bagger gibt es schon seit einigen Jahren und sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Mit einer Rotorkupplung kann der Baggerführer das Arbeitsgerät stufenlos um 360 Grad drehen. Die Rotationsfunktion ermöglicht es dem Bediener, das Arbeitsgerät freier zu positionieren, wodurch eine Neupositionierung des Baggers vermieden wird. Steelwrist-Rotorkupplungen sollen im Vergleich zu Standardkupplungen ein neues Maß an Vielseitigkeit und Präzision bieten. Die Flexibilität der Rotorkupplung mache den Bagger zu einem echten Geräteträger, der vielfältige Aufgaben übernehmen könne und die Auslastung der Maschine verbessere.

Kompaktes Design

Die Rotorkupplungen XR7 und XR20 zeichnen sich laut Steelwrist durch eine robuste Bauweise, eine geringe Bauhöhe und ein geringes Gewicht aus. Die Installation ist schnell und einfach, da kein separates Steuerungssystem erforderlich ist. Die Maschine muss mit mindestens einer Doppelanschluss-Hilfsleitung ausgestattet sein. Eine zusätzliche Hilfsleitung kann zum Betrieb der Greifereinheit (Option) oder eines hydraulischen Arbeitsgeräts unter der Rotorkupplung verwendet werden. Die Drehgelenke mit hohem Durchfluss im XR7 und XR20 ermöglichen den Einsatz von Arbeitsgeräten mit hohem Durchflussbedarf wie Hydraulikhämmern, Verdichtern und Greifern. Das High-Flow-Schwenkdesign sorgt laut Hersteller für maximale Durchfluss­effizienz, sodass die Arbeitsgeräte ihre beste Leistung erbringen können. Die XR7-Rotorkupplung ist mit einem Front-Pin-Haken ausgestattet, einer robusten und sicheren Sicherheitslösung. »Mit der Einführung der Rotorkupplungen XR7 und XR20 erweitern wir unsere bereits breite Produktpalette weiter und konzentrieren uns darauf, den Bagger in einen Geräteträger zu verwandeln.« Rotorkupplungen sind offensichtlich ein Produkt, das nicht die gleiche Produktivität wie ein Tiltrotator aufweist, aber auch nicht den gleichen Preis hat, mit dem Vorteil einer sehr einfachen Installation. Ich bin zuversichtlich, dass Anwender, die noch nicht bereit sind, ihren Bagger mit einem Tiltrotator auszustatten, mit unserer neuen XR-Reihe eine attraktive Lösung finden werden, die einfach zu installieren ist und die gleiche Robustheit aufweist, die in allen Steelwrist-Produkten zu finden ist«, wie Stefan Stockhaus mitteilte. Sowohl die Rotorkupplung XR7 als auch der XR20 können mit einem integrierten Greifer ausgestattet werden, was die Produktivität noch weiter steigern soll. Der Greifer öffnet weit, schließt fast vollständig, verfügt über robuste Zylinderabdeckungen und behindert den Aushub nicht. Der Greifer kann bei sich ändernden Kundenanforderungen nachgerüstet werden. Der optionale Helfer ist ein erstaunliches Werkzeug, das die Produktivität jedes Tiltrotators erheblich steigern kann. Der XTR20 kann mit einem neu gestalteten, nach unten abgewinkelten 3-Finger-Greifer ausgestattet werden, der die Reichweite des Baggers vergrößert. Aufgrund seiner verbesserten Geometrie ermöglicht es eine weite Öffnung und einen nahezu vollständigen Verschluss bei hoher Präzision.


Optimierte Arbeitsgeräte

Getreu dem Prinzip: »Ein Job braucht ein Arbeitsgerät und ein Arbeitsgerät braucht einen Bagger – und nicht umgekehrt« setzt Steelwrist außerdem auf eine möglichst breite Palette an Arbeitsgeräten, um die Effizienz eines Baggers signifikant steigern zu können. In Norderstedt wurde die Gelegenheit genutzt, um hierfür einige interessante Beispiele aufzuzeigen:. Unter anderem wurde eine neue Reihe von Kompaktoren sowie Mehrzweck- und Sortiergreifern vorgestellt, die laut Joachim Schier »alle für den Einsatz unter dem Tiltrotator optimiert worden sind«. So stellte Steelwrist mit HCX etwa die zweite Generation von Verdichtern vor, die für Bagger entwickelt wurden, um eine hohe Verdichtungskraft zu liefern und eine nahtlose und mühelose Boden- und Grabenverdichtung zu ermöglichen. Mit einem innovativen Design arbeite der Verdichter auch bei extrem niedrigem Hydraulikdurchfluss reibungslos und ist daher für den Einsatz unter einem Tiltrotator optimiert. Tatsächlich verfügt die neue HCX-Reihe über die gleiche Verdichtungskraft wie die Vorgängerreihe, verbraucht jedoch nur die Hälfte des Öldurchflusses. Die neue Verdichterreihe besteht aus sechs neuen Modellen vom HCX6 bis zum größten HCX26 und deckt Bagger von 2 t bis 26 t ab. Die Verdichter sind alle mit Schnittstellen nach dem symmetrischen Standard (S-Standard) erhältlich. Das Angebot an Verdichtern beginnt bei der Schnittstellengröße S40 und reicht bis zur Größe S70. Die HCX-Verdichter wurden speziell für Baggerfahrer entwickelt. Die Verdichter bieten eine reibungslose, intuitive Manövrierfähigkeit und ermöglichen eine präzise Positionierung und optimale Verdichtung. Darüber hinaus verfügen die HCX-Verdichter laut Steelwrist über ein energieeffizientes Design, das zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch führt.

Mehrzweck- und Sortiergreifer

Die neue Reihe von Mehrzweckgreifern (MGX) und Sortiergreifern (SGX) ist leichter im Gewicht, aber robuster im Design, und die Gesamthöhe wurde reduziert. Ebenso wie die neue Baureihe der Verdichter sind auch die neuen Greifer mit Schnittstellen nach dem symmetrischen Standard (S-Standard) erhältlich. Auch sie können vom S-Typ zum SQ-Typ aufgerüstet werden. Der Mehrzweckgreifer (MGX) ist ein vielseitiger und starker Greifer für den Einsatz im allgemeinen Baugewerbe, beim Heben schwerer Lasten, beim Steinlegen, Sortieren, beim Laden von Holz, bei der Handhabung von Altholz und bei leichten Abbrucharbeiten. Es stehen fünf neue Modelle zur Verfügung, vom MGX2 für die kleinsten Kompaktbagger bis zum MGX26 für Bagger bis 26 t. Der Sortiergreifer (SGX) hingegen eignet sich ideal für den Umgang mit härteren Materialien wie Steinen, großen Steinen, Holz und Schrott sowie für Recycling, Sortierung und mittelschwere Abbrucharbeiten. Es gibt vier neue Modelle, vom SGX8 für Bagger von 5 t bis 8 t bis zum SGX26, der für Bagger bis 26 t erhältlich ist. »Mit den bedeutenden Verbesserungen, die an unseren Kompaktoren, Multi- und Sortiergreifern der zweiten Generation vorgenommen wurden, verfügen wir über die Lösungen, die Kunden suchen, um ihre Bagger noch vielseitiger und produktiver zu machen«, sagte Stefan Stockhaus abschließend.d

 

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