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Schwarzmüller baut Geschäftsführung um

Die österreichische Schwarzmüller-Gruppe reduziert die Geschäftsführung von drei auf zwei Geschäftsführer. Der Vertrag des für Vertrieb zuständigen Mitglieds der Geschäftsführung, Michael Weigand, wird im gegenseitigen Einvernehmen nicht verlängert. Die Zuständigkeit für Weigands Agenden wird nach Vorgaben von CEO Roland Hartwig neu organisiert.

Weigand habe in den letzten fünf Jahren den Neuaufbau des inter­nationalen Vertriebs geleitet und diese Neuaufstellung jetzt erfolgreich abgeschlossen, betonte Hartwig. Zuletzt habe Weigand die Vertriebsmannschaft des neuen deutschen Tochterunternehmens Hüffermann Transportsysteme in ein gruppenübergreifendes Vertriebs-Team mit einheitlichem Gesamtportfolio integriert, erläuterte Hartwig und dankte seinem Kollegen in der Geschäftsführung für dessen Einsatz.

Den Verkauf Neufahrzeuge, die Vertriebssteuerung und das Marketing verantwortet neu als Prokurist der bisherige Bereichsleiter Neufahrzeuge, Rudolf Schmid. Dieser ist seit 1999 bei der Schwarzmüller-Gruppe und begann in der Fahrzeugauslieferung. 2014 wurde er Regionalleiter, unter anderem für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Seit 2018 leitet er den Geschäftsbereich Neufahrzeuge. Die zum Geschäftsfeld aufgewerteten Customer Services gehen in den Verantwortungsbereich von CEO Roland Hartwig über. Er sieht hier das letzte große Feld, in dem übergreifend einheitliche Strukturen innerhalb der Schwarzmüller-Organisation aufgebaut werden müssen. Der bisherige Leiter des Bereichs, Timm Megerlin, übernimmt die technische Leitung des Customer Service Geschäfts in Deutschland, um von dort aus neue Impulse zu setzen. Als neuer Leiter dieses Geschäftsfeldes nimmt Armin Habel im Oktober seine Tätigkeit auf und berichtet direkt an den CEO. Er war unter anderem bei Volvo Trucks im Bereich Aftermarket tätig.    T


 

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