Max Wild GmbH Startschuss: Baustoffrecycling in Achstetten

Die SW Baumineralik, vertreten durch die Gesellschafter Max Wild aus Berkheim und Schwenk aus Ulm, hat ihre neue nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten im Landkreis Biberach in Betrieb genommen. Die Anlage kann jährlich im Schichtbetrieb bis zu 250 000 t mineralischer Abfälle zu hochwertigen Sekundärrohstoffen aufbereiten. Mit der Investition, die im unteren zweistelligen Millionenbereich liegt, setzen die beiden Bauprofis ein klares Zeichen für eine verantwortungsvolle Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung – mit räumlichem Schwerpunkt im Landkreis Biberach und im Alb-Donau-Kreis.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Max Wild

Die neue nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten arbeitet mineralische Bauabfälle wie Bodenaushub oder Gleisschotter zu hochwertigen Sekundärrohstoffen, in Form von Körnungen, Sanden und Splitten, auf. Für Max Wild ist die nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten bereits die zweite innerhalb von sechs Jahren. Seit 2020 hat das Familienunternehmen am firmeneigenen Entsorgungszentrum in Eichenberg (Berkheim) eine nassmechanische Aufbereitungsanlage im Einsatz und zählt damit zu den Vorreitern in der nassmechanischen Aufbereitung. Die zurückgewonnenen Sand- und Kiesfraktionen führt Max Wild als gleichwertige Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurück. Die Verwendung der Sekundärrohstoffe erfolgt in Betonwerken, Kellerwänden, Geschossdecken sowie in der Asphaltindustrie. 

Mit der neuen Anlage in Achstetten wird sich die Anlagen- und damit auch die Recyclingkapazität in der Region auf bis zu 500 000 t pro Jahr verdoppeln. »Einfach großartig, dass wir die neue nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten jetzt nach knapp eineinhalbjähriger Bauzeit in Betrieb nehmen können. Die regionale Recyclingquote können wir somit deutlich erhöhen und die Verwendung von Recyclingbaustoffen weiter ausbauen«, erklärten die Geschäftsführer der SW Baumineralik, Markus Wild und Joachim Kainz, bei der offiziellen Inbetriebnahme vor zahlreichen Ehrengästen. »Mit dieser modernen Anlage schonen wir wertvolle Ressourcen und erzeugen zugleich leistungsstarke Sekundärrohstoffe auf dem Weg zum nachhaltigen Bauen.«

Auch Schwenk aus Ulm hat Kreislaufwirtschaft und Recycling in seiner Firmen-DNA. Das Unternehmen hat vor rund vier Jahren die Sparte Kreislaufwirtschaft gegründet, um diese für Schwenk zu entwickeln und voranzutreiben. Darüber hinaus nutzt Schwenk mehrere Verfahren, um bei der Herstellung von Baustoffen im großen Umfang CO2 zu reduzieren.


 

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Max Wild GmbH

Leutkircher Straße 22
88450 Berkheim

Telefon: +49 8395 920-0

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