Die neue nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten arbeitet mineralische Bauabfälle wie Bodenaushub oder Gleisschotter zu hochwertigen Sekundärrohstoffen, in Form von Körnungen, Sanden und Splitten, auf. Für Max Wild ist die nassmechanische Aufbereitungsanlage in Achstetten bereits die zweite innerhalb von sechs Jahren. Seit 2020 hat das Familienunternehmen am firmeneigenen Entsorgungszentrum in Eichenberg (Berkheim) eine nassmechanische Aufbereitungsanlage im Einsatz und zählt damit zu den Vorreitern in der nassmechanischen Aufbereitung. Die zurückgewonnenen Sand- und Kiesfraktionen führt Max Wild als gleichwertige Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurück. Die Verwendung der Sekundärrohstoffe erfolgt in Betonwerken, Kellerwänden, Geschossdecken sowie in der Asphaltindustrie.