KH-Kipper schafft mehr Platz für weiteres Wachstum

Lesedauer: min

Das Wachstum neuer Projekte im Bereich Infrastruktur und Wohnungsbau sowie ein Boom in der Tagebaubranche ermöglichten es dem polnischen Aufbauanbieter KH-Kipper im Vorjahr, den Pandemie-bedingten Produktionsrückgang aufzuholen: Das Jahr 2021 konnte mit mehr als 2 400 gefertigten Einheiten abgeschlossen werden, das größte jährliche Produktionsvolumen der Firmengeschichte. Das Portfolio umfasst Kipperaufbauten, Anhänger und Auflieger für verschiedene Branchen. Die Engpässe in der Versorgung mit Komponenten und Materialien bleiben laut Unternehmen eine Herausforderung, die eigenen Aktivitäten seien aber so geplant, dass Kunden Produkte pünktlich erhalten könnten. Eine neue und mehr als 1 000 m2 große Endmontagehalle mit 18 Montagestationen konnte noch vor Ausbruch der Pandemie abgeschlossen werden, zum Jahreswechsel 2021/22 wurde nun ein angrenzendes neues Bürogebäude in Betrieb genommen. Weitere Investitionen wurden angekündigt, darunter die Einrichtung einer Abteilung für das Laserschneiden von Profilen, die die Produktion von Hilfsrahmen und die Modernisierung der automatischen Strahl- und Pulverbeschichtungslinie erleichtern soll. Auch für 2022 geht das Unternehmen von einem weiteren Wachstum aus.  t