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Hydrema-Mietmaschinenflotte steht bundesweit zur Verfügung

Der dänisch-deutsche Hersteller Hydrema ist seit Jahren mit seinen City-Baggern, Baggerladern und Dumpern bekannt. Gleichwohl gilt ein Hydrema nicht als »billige« Maschine und nicht jeder wird sich sofort ein Hydrema-Modell leisten wollen. Hydrema will für Abhilfe sorgen: »Wir sind mittlerweile bundesweit über leistungsstarke Vertriebspartner vertreten und können überall in Deutschland mit kurzen Wegen eine Mietmaschine zur Verfügung stellen«, betont Vertriebsleiter Martin Werthenbach.

Mit einer Mietflotte von rund 80 eigenen Maschinen, sowie jenen, die Hydrema-Partner selbst vorhalten, soll, so Martin Werthenbach, jeder Kunde den Vorteil eines Hydrema auf seiner Baustelle nutzen können.

Das Unternehmen verfügt in Deutschland über vier Direktverkaufsgebiete, in denen eigene Betriebsstätten oder zusätzlich auch eng kooperierende Servicepartner tätig sind. »Serviceleiter Mario Haun kann mit seiner Steuerungsmannschaft in Weimar jede Maschine bundesweit über die Vertriebs- und Servicepartner oder die eigenen Standorte in Fehrbellin (Nord-Brandenburg/Berlin) und Weimar erreichen und betreuen«, so Werthenbach.


Alle Modelle der Mietflotte sind junge Maschinen, die auch für Vorführzwecke zur Verfügung stehen. Die Logistik, inklusive Transport, Konfektionierung der Ausrüstung bei Baggern sowie die Überwachung des Service- und Wartungsbedarfs liegt bei Flotten-Managerin Michaela Naumann. »Wir sind einer der wenigen Hersteller, der seine Maschinen ab Werk mit drei unterschiedlichen Schnellwechselsystemen ausstatten kann. Neben Lehnhoff sind insbesondere OilQuick und Engcon sehr gefragte Systeme, die wir auch alle für unsere Maschinen zur Verfügung haben. Natürlich haben wir auch das notwendige Werkzeugsortiment dazu«, betont Naumann.

Kompakt-Muldenkipper für die Großbaustelle

Aktuell wird über den Mietpark auch ein neues Maschinenkonzept dem breiten Publikum näher gebracht. »Unser Kompaktmuldenkipper 707G, den wir auf der letzten Bauma vorgestellt haben, ist zwar die Antwort auf das Risiko der ›Baustellenkipper‹, bei denen der Fahrer normalerweise über die Mulde blickt, aber Konzept und Lösungsansatz sind bei Hydrema etwas ganz anderes«, unterstreicht Vertriebsleiter Werthenbach. Es gehe nicht um die kurze Strecke, tatsächlich sei auch dieser Kompaktmuldenkipper für die Großbaustelle gedacht. »Natürlich haben wird das Gefahrenpotenzial beim Auf- und Absteigen gelöst, ebenso sind die Sicht des Fahrers und die Sitzposition in der für diese Klasse ultrabequemen und größten Kabine auf das sichere Fahren ausgerichtet. Vor allem aber verfügt auch diese Maschine über die automatische Muldenrückführung, sodass an den Entladestellen mit einem 7070G die Mulde mit fließenden Bewegungen entleert werden kann«, so Werthenbach. Einmal ausgekippt, werde die zur Seite gekippte Mulde dann automatisch in die Ursprungsposition zurückgeführt.     t

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