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Maschinen- und Landmaschinenfabrik Husmann GmbH Neueste Generation des Einwellenbrechers ausgeliefert

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Husmann

Auf der diesjährigen IFAT in München hatte Husmann aus dem Emsland die neue Generation seines Einwellenbrechers erstmalig ausgestellt. Jetzt wurde der Einwellenbrecher mit einer 3 m langen Zerkleinerungswelle zu einem Kunden nach Lübeck geliefert und in Betrieb genommen.

Neben der Optimierung der Zerkleinerungseinheit wurde bei der neuen Modellgeneration erhöhter Wert auf die Zugänglichkeit und Wartungsfreundlichkeit gelegt. Große Wartungstüren und -klappen sollen einen problemlosen Zugang zu allen notwendigen Bereichen ermöglichen.

Der Einsatz der Maschine ist konzipiert als Vorbrecher in einer mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA), um die angelieferten Fraktionen vorzubrechen und folgend den jeweiligen Behandlungs- und Verwertungsverfahren zuzuführen. Angetrieben wird der stationäre Einwellenbrecher mit einem 200-kW-Elektromotor.


Seinen Einwellenbrecher bezeichnet Husmann als »HL I«, entsprechend kennzeichnet »HL II« eine Zwei­wellenanlage. Alle Brecheranlagen werden auf einer geschweißten Stahlprofilkonstruktion mit Hakenaufnahme angeboten. Auch Varianten mit einem Kettenfahrwerk, einem 3-Achs-Trailer-Fahrwerk oder stationäre Anlagen auf Stahlstützen kommen ebenfalls zum Einsatz. Das Zerkleinerungsgut wird über einen Schütttrichter der Brecherwelle zugeführt. Der schaltbare und ebenso im Automatikbetrieb laufende Zerkleinerungsvorgang kann die Brecherwelle in beiden Drehrichtungen einsetzen.

Die Einwellenmaschine »HL I« ist mit einer Wellenlänge von 2 200 mm bis 3 000 mm und einer Antriebsleistung von 200 kW bis 420 kW erhältlich.    t