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Doppelsieg für SCHEUERLE Fahrzeugfabrik: Unternehmen zum zweiten Mal in Folge zum Innovationsführer gekürt

  • F.A.Z.-Institut bescheinigt SCHEUERLE hohes Maß an Innovationskraft
  • Patentanmeldungen von 150.000 Unternehmen bilden Basis der Studie
  • Innovationsführer sind attraktive Arbeitgeber und stark im Wettbewerb

Die SCHEUERLE Fahrzeugfabrik, ein Unternehmen der Transporter Industry International (TII Group) sichert sich auch in diesem Jahr den Titel „Deutschlands Innovationsführer“. Damit trägt SCHEUERLE die Auszeichnung zwei Jahre in Folge. Grundlage für die Prämierung ist eine Studie von Prognos und IMWF Institut im Auftrag des F.A.Z.-Instituts. Die Forscher haben untersucht, wie viele Patente ein Unternehmen angemeldet hat und wie stark diese Innovationen auf andere Unternehmen wirken.

„Innovationen sind das Lebenselixier von Unternehmen“, erklärt das F.A.Z.-Institut, ein Tochterunternehmen der renommierten Tageszeitung Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.). Wer dagegen keine Innovationen zur Marktreife bringe, der verliere auf mittlere Sicht Marktanteile, werde durch den Wettbewerb kopiert und unattraktiver für qualifizierte Mitarbeiter. Der Spezialist für Spezialfahrzeuge SCHEUERLE muss sich demnach keine Sorgen machen, im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten. Nach 2019 darf das Unternehmen aus der Transporter Industry International Group (TII Group) der Heilbronner Unternehmerfamilie Otto Rettenmaier auch in diesem Jahr den Titel „Deutschlands Innovationsführer“ tragen.

Attraktiver Arbeitgeber

Mit dieser Auszeichnung beweist die SCHEUERLE Fahrzeugfabrik, dass sie im internationalen Wettbewerb sehr gut aufgestellt ist - nicht nur beim Fahrzeugabsatz, sondern auch beim Kampf um Fachkräfte. SCHEUERLE ist somit ein hoch attraktiver Arbeitgeber. Der Titel „Deutschlands Innovationsführer“ bestätigt zudem die herausragende Arbeit aller Mitarbeiter des Unternehmens.


Auswertung der Patentierungsaktivitäten der vergangenen zehn Jahre

Die Auszeichnung basiert auf einer fundierten Analyse. Das Marktforschungsunternehmen Prognos hat im Auftrag des F.A.Z.-Instituts und gemeinsam mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die Patentanmeldungen von 150.000 in Deutschland tätigen Unternehmen untersucht. Um deren Patentierungsaktivitäten zu bewerten, haben die Forschungspartner auf die Daten der EPO Worldwide Patent Statistical Database (PATSTAT) des Europäischen Patentamts zurückgegriffen und für mehr als 500 Technologie- und Wissensgebiete ausgewertet. In die Studie gingen alle weltweit angemeldeten Patente der untersuchten Unternehmen während der vergangenen zehn Jahre ein.

Punkte für Innovativität und Innovationsführerschaft

Die Firmen konnten in zwei Kategorien Indexpunkte sammeln, nämlich für „Innovativität“, was die Neuartigkeit einer Erfindung beschreibt, und für „Führerschaft“, welche die Wirkung einer Innovation auf andere Unternehmen beschreibt. Die Indexpunkte beider Kategorien zusammengenommen stellen wiederum den Grad der Innovationsführerschaft dar. Zudem mussten die Unternehmen nachweisen, wie viel der Innovation am Standort Deutschland entstanden ist. Das wurde anhand der Zahl und des Arbeitssitzes der beteiligten Forscher beurteilt.

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