Die »KI-Box« soll bestehende Fahrzeugkamerasysteme in intelligente Personenerkennungslösungen verwandeln, ohne dass die vorhandene Hardware ersetzt werden muss. Sie wurde ursprünglich für Fahrzeuge im Baugewerbe entwickelt, ist aber auch für den gewerblichen Straßenverkehr geeignet. Sie wird zwischen der Kamera und dem Monitor eines Fahrzeugs installiert und nutzt eine Software, um Videobilder zu verarbeiten und die Anwesenheit von gefährdeten Verkehrsteilnehmern zu erkennen, wodurch visuelle und akustische Benachrichtigungen ausgelöst werden. Da sie für den Einsatz auf Baustellen entwickelt wurde, garantiere sie laut Brigade eine zuverlässige Leistung bei allen Gelände- und Wetterbedingungen. Das System ist Plug-and-Play-fähig und unterstützt sowohl CVBS- als auch AHD-Signale, wodurch die Kompatibilität mit einer breiten Palette älterer und moderner Flotten gewährleistet ist. Es verfügt über mehrere Kameraeingänge zur Unterstützung einer größeren Feldabdeckung, ideal für größere Fahrzeuge oder Risikobereiche.
Optimale Sicherheit
KI-Kameras bieten laut Unternehmen nachweislich einen erheblichen Sicherheitsgewinn, aber die Kosten für den Austausch ganzer Systeme in einer Flotte waren bisher ein großes Hindernis für ihre Einführung. Mit der »KI-Box« können Fuhrparkmanager optimale Sicherheit zu geringeren Kosten und mit minimalem Installationsaufwand erreichen. Zu den wichtigsten Vorteilen der Box gehört die Erhöhung der Sicherheit – die KI-gestützte Erkennung von gefährdeten Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Arbeitern gewährleistet eine schnelle Reaktion des Fahrers auf Gefahren in Echtzeit, insbesondere in städtischen Gebieten oder an stark frequentierten Standorten. d