Bredenoord GmbH Stromerzeugung im optimalen Wirkungsbereich

In Niederösterreich entsteht auf der grünen Wiese eine hochspezialisierte Produktionsanlage. Bis der Netzanschluss verfügbar ist, überbrückt Bredenoord mit mobilem Strom. Da der Verbrauch der Aggregate stark zwischen Tag und Nacht variiert, wurde für einen effizienten Betrieb ein Powermanagement installiert und damit eine Kraftstoffersparnis von 26 % erzielt.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Bredenoord

Wie viele andere Bauvorhaben ist auch dieses zeitkritisch: Erste Produktionsschritte laufen bereits, während parallel noch die Bürocontainer für die Projektleitung aufgestellt werden. Ursprünglich war geplant, den Netz­anschluss eines Gebäudes daneben auch für die Bauphase der Produktionshalle zu nutzen. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die Netzkapazität dafür nicht ausreicht. So wurden verschiedene Vermieter von mobilen Stromerzeugern konsultiert.

»Bredenoord lieferte das vertrauenswürdigste Angebot ab, wir fühlten einfach uns gut beraten. Da wir zwei bis drei Monate mit mobilem Strom überbrücken müssen, ist die Kraftstoffersparnis durch das Powermanagement für uns von besonderer Bedeutung. Abgesehen davon haben wir mit dem zweiten Aggregat gleichzeitig ein Backup-System. Das war uns ebenfalls wichtig, denn die Produktion darf keinesfalls stillstehen und muss durch Notstrom abgesichert sein«, so Paul K., Senior Projektleiter.

Zwei Aggregate im Verbund

Für die Grundversorgung in der Nacht reicht ein 150 kVA-Stromaggregat. Tagsüber laufen allerdings viele elektrische Maschinen, weswegen dann 300 kVA benötigt werden. Ohne ein Powermanagement verbrauchen Aggregate unter Volllast jedoch entsprechend mehr Kraftstoff. Konkret wäre ein 300 kVA-Aggregat rund um die Uhr in Betrieb gewesen. Um dies zu vermeiden, wurden zwei 150 kVA-Aggregate installiert und mit dem Bredenoord Powermanagement synchronisiert. Das führte zu einer Kraftstoffersparnis von 26 % Diesel pro Tag und erheblich weniger Kosten über die komplette Projektlaufzeit.


Das Powermanagement wirkt

Ein Dieselmotor läuft am effizientesten bei einer Last von 80 %. Dann ist der Kraftstoffverbrauch relativ am niedrigsten. Liegt der Leistungsbedarf höher, wie im Fall des Bauprojekts am Tag, schaltet das Powermanagement das zweite Aggregat zu. Grundsätzlich kann das Powermanagement im Verbund mit zwei oder mehreren Aggregaten betrieben und bei langsam steigendem Leistungsanstieg oder Lastspitzen eingesetzt werden. Das Ergebnis ist immer, dass die Strom­erzeuger im optimalen Wirkungsbereich laufen und damit maximal Kraftstoff sparen.

Paul K. ist neben der Kraftstoffersparnis aber auch mit dem Bredenoord Service zufrieden. »Geliefert wurden die Geräte mit firmeneigenem Lkw, der Fahrer konnte ohne unsere Hilfe alles abladen und die ersten Anschlüsse legen. Alle Kabel, Verteiler und zwei Kraftstofftanks waren dabei, das machte uns die Inbetriebnahme enorm einfach.«  s

 

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