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Bergmann: Extreme Geländetauglichkeit punktet im Allgäu

Steiles Gelände, nasser Boden und enge Wege. Der Einsatz in den Alpen ist für viele Arbeitsfahrzeuge eine Herausforderung. Die Hündle-Erlebnisbahnen setzen im Allgäu auf den Bergmann 3012 DSK Plus – einen Dreiseitenkipper mit drehbarem Fahrerstand.

Die Hündle-Erlebnisbahnen in Oberstaufen sind ein Freizeitparadies mit Gondelbahn, Sommerrodelbahn, Wanderwegen und Skipisten. Für Erd- und Aushubarbeiten benötigt das Unternehmen ein extrem geländegängiges, sicheres und verlässliches Fahrzeug. Seit einem Jahr gehört der Bergmann 3012 DSK Plus zu den Einsatzfahrzeugen der Hündle-Erlebnisbahnen.

In knapp 1 400 m Höhe sind extreme Gegebenheiten zu beachten: Das Gelände ist sehr steil und nass und birgt für Fahrer und Fahrzeug das Risiko abzustürzen. Mit großer Bereifung, Knickpendelgelenk und gefederter Vorderachse zeigt der 12-Tonner von Bergmann beste Traktion und transportiert in seiner robusten, verschleißfesten Dreiseitenmulde selbst größere Gesteinsbrocken sicher durch das Alpengelände. Bei Bergmann hat das Thema Arbeitssicherheit der Dumper-Fahrer schon bei der Entwicklung oberste Priorität. »Unsere Dumper bieten den Fahrern optimale Bedingungen für konzentriertes und sicheres Arbeiten«, so Dirk Fasthoff, Leiter im Bereich Fahrzeugbau, beim Meppener Hersteller Bergmann Maschinenbau.


Drehbarer Fahrerstand: Sicherheit plus Transportleistung

Der drehbare Fahrerstand gibt dem Fahrer vorwärts wie rückwärts beste Sicht auf Gelände und Transportgut und schont dabei seine Wirbelsäule, denn er muss sich beim Rückwärtsfahren nicht umdrehen. So sind auch längere Fahrten im Rückwärtsgang einfach zu machen, bei fast der gleichen Geschwindigkeit – und Transportleistung – wie vorwärts. Riskante Wendemanöver sind nicht notwendig. Ein weiterer Sicherheitsfaktor: Der Dreiseitenkipper hat einen niedrigen Schwerpunkt und vermindert so die Gefahr umzukippen.

Vorteilhaft für die Hündle-Erlebnisbahnen ist auch, dass der Dumper eine Straßenzulassung nach StVZO hat. So können Baustoff-Transporte über öffentliche Straßen ausgeführt werden. Mit seinem Leergewicht von nur 10 t nimmt er eine Nutzlast von 12 t auf und erreicht damit Spitzengeschwindigkeiten von 40 km/h. Selbst im Rückwärtsgang ist er mit 35 km/h unterwegs.

»Kauf war die richtige Entscheidung«

»Der Dumper arbeitet sehr sicher und dabei sehr wirtschaftlich«, freut sich Geschäftsführer Thomas Lingg, der schon bei der ersten Vorführung von der starken Arbeitsleistung des Dumpers überzeugt war. Er entschied sich bewusst für »Made in Germany« und ist nach einem Jahr Praxis wie die drei Fahrer Stefan Rist, Martin Hagspiel und Willi Höß überzeugt: »Der Kauf war die richtige Entscheidung.«    §

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