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Bauunternehmen Wolff & Müller investiert in acht neue Liebherr-Radlader

Das auf nachhaltiges Bauen spezialisierte Unternehmen Wolff & Müller erwarb fünf Liebherr-Compactlader L 508 der Stufe IIIB/Tier 4f, einen Radlader L 550 und zwei Radlader L 566, jeweils in Stufe IIIB/Tier 4i, von ­Nagel Baumaschinen. Der Ulmer Händler pflegt seit über 40 Jahren eine enge Geschäftsbeziehung zu Wolff & Müller.

»Es ist uns wichtig, dass unsere Maschinen technisch und ökologisch auf dem neuesten Stand sind. Deswegen sind wir Kunde bei Liebherr«, erklärt Matthias Jacob, Geschäftsführer von Wolff & Müller. Als erstes deutsches Bauunternehmen arbeitet Wolff & Müller zu 100 % CO2-neutral. Dafür gleicht der Betrieb jede Tonne CO2, die auf Baustellen oder in der Verwaltung entsteht, an anderer Stelle wieder aus.

Seit langem verfolgt Liebherr die Strategie, die treibstoffeffizientesten Radlader am Markt zu entwickeln. Dank hydrostatischem Fahrantrieb ist der Verbrauch der Liebherr-Radlader im Vergleich zu herkömmlichen Radladern nach Anbieterangaben um bis zu 25 % geringer, was auch dem Nachhaltigkeitsgedanken von Wolff & Müller entspricht. Der niedrige Verbrauch der Liebherr-Radlader verringert auch den Schadstoffausstoß und schont die Ressourcen, denn 1 l Diesel produziert bei der Verbrennung bis zu 3 kg CO2. Zur Abgasreinigung setzt Liebherr einen Dieselpartikelfilter ein. Zudem bremst der Antrieb hydraulisch, wodurch der Bremsverschleiß auf ein Minimum reduziert wird. Die stufenlose Zugkraftregulierung des hydrostatischen Fahrantriebs soll den Reifenverschleiß um bis zu 25 % verringern.

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