VeRotool: Damit das Abbruchtrio wieder einsatzbereit ist

Abbruchbaustellen, Brückensanierungen und der Rückbau alter Industrieanlagen und Gebäude prägen vielerorts das Straßenbild. Die Abbruchbranche erfreut sich einer stabilen Auftragslage, die Kosten in der sehr maschinenintensiven Branche müssen aber im Blick behalten werden. An der Regenerierung der Geräte und am Austausch verschlissener Bauteile der Arbeitswerkzeuge kommt auf Dauer kaum ein Unternehmen vorbei. Derartige Arbeiten führt als spezialisierte Werkstatt beispielsweise VeRotool in Ratingen aus.

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VeRotool hält im Abbruchsegment ein umfangreiches Angebot für seine Kunden vor. Ripper-, Brech- und Spaltzähne als Verschleißteile für unterschiedliche Systeme zählen nach eigenen Angaben zu den meistverkauften Artikeln dieser Kategorie und sind ab Lager erhältlich. Doch auch die Reparatur von Betonpulverisierern, Sortiergreifern, Abbruchhämmern und Schrottscheren verschiedenster Fabrikate zählt in der VeRotool-Werkstatt zum Tagesgeschäft.

Jungbrunnen für ein Einsatztrio

Drei typische Werkzeuge einer Abbruchmaßnahme – Kombischere, Verladelöffel und Betonpulverisierer – waren der VeRotool-Werkstatt in einem einsatzbedingt stark verschlissenen Zustand anvertraut worden. Die Wechselbacken als Kombischere bzw. als Betonpulverisierer für einen Verachtert VT40 haben die VeRotool-Spezialisten vollständig regeneriert: An beiden Abbruchgebissen wurden die typischen Verschleißteile wie Brech- und Ripper-Zähne, Hochleistungsscherenmesser und Reißspitzen erneuert. Zahnplatten, Brechstege und Messersitze wurden schweißtechnisch wiederhergestellt sowie alle Verschleißflächen mit einem Hartauftrag gepanzert. Auch der Verladelöffel wurde von VeRotool aufbereitet und mit neuer Grundschneide sowie neuen Zähnen aus­gerüstet. Im grunderneuerten Zustand sind die Werkzeuge nun wieder bereit für den nächsten Baustelleneinsatz.


Dem Verschleiß den Kampf ansagen

VeRotool bietet in Ratingen (NRW) eine große Bandbreite an Möglichkeiten für den ressourcenschonenden Umgang mit seinen Arbeitsgeräten. Von der Neuware bis hin zur Instandsetzung und Wiederverwertung soll sich der Kreis nachhaltiger Materialwirtschaft schließen.    t