UnionStahl GmbH CO₂-reduzierter Stahl – Nachhaltigkeit beginnt bei der Herstellung

Die Baubranche steht vor der Herausforderung, leistungsfähige und langlebige Lösungen mit einem möglichst geringen CO₂-Fußabdruck zu verbinden. Dabei spielt Stahl eine zentrale Rolle – etwa in Baumaschinen, Aufbereitungsanlagen, Fördertechnik und Stahlbaukomponenten. Damit gewinnt auch die Frage an Bedeutung, wie der Werkstoff hergestellt wird.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: UnionStahl

CO₂-Reduktion beginnt bei der Herstellung

Ein wichtiger Ansatz liegt bereits in der Stahlproduktion. Beim Einsatz eines Elektrolichtbogenofens (EAF) kann Stahlschrott als wesentlicher Bestandteil des Ausgangsmaterials eingesetzt und wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden. So bleibt bereits vorhandener Stahl als wertvoller Rohstoff erhalten.


Auch die Energieversorgung spielt eine entscheidende Rolle. Wird für die Stahlherstellung Strom aus fossilfreien Quellen eingesetzt, kann der CO₂-Fußabdruck des erzeugten Stahls weiter reduziert werden.

Nachhaltigkeit bei der Werkstoffauswahl

Für die Baubranche bedeutet dies: Nachhaltigkeitsaspekte können bereits bei der Auswahl des Vormaterials berücksichtigt werden. CO₂-reduzierte Stähle bieten die Möglichkeit, Emissionen bereits am Anfang der Wertschöpfungskette zu reduzieren.
UnionStahl bietet CO₂-reduzierte Stähle auch in außergewöhnlichen Abmessungen mit Breiten von bis zu 3.800 mm und Längen von bis zu 14.000 mm. Damit stehen auch für großformatige Bauteile geeignete Werkstoffe mit reduziertem CO₂-Fußabdruck zur Verfügung.
 

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