Tsurumi (Europe) GmbH Pumpensicherheit auf der Bauma demonstriert

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Tsurumi

Der Schmutzwasserbaupumpenanbieter Tsurumi plant, auf der Bauma den Schleier um neue Sicherheitspumpen zu lüften. Zudem sollen Standbesucher es dem Hersteller »mal so richtig zeigen« dürfen, indem sie am Tsurumi-Messestand Pumpen zerlegen.

Erstmals kommt der Aussteller mit einer Werkbank zur Messe, an der Besucher ihr Können beweisen können. Dabei gilt es, eine Pumpe zu warten, insbesondere in den sensiblen Bereichen Hydraulik und Elektrik. Wer das noch nicht be­herrscht, kann es vor Ort erlernen, denn schließlich können Pumpenausfälle nicht nur teuer sein, sondern auch in Unfällen enden. Unfallschutz ist auch Thema der Produktneuvorstellung, die sich die Düsseldorfer als weiteres Bonbon für die Messe aufgehoben haben: Erstmals zeigen sie mit der KRDX ein Modell ihrer neuen Baureihe von Sicherheitspumpen, die nach IECEx und Atex zugelassen sind. Die dreiphasigen Tauchpumpen sind für schweres Schlammwasser vorgesehen und verfügen über Motorleistungen von 3,7 kW bis 7,5 kW. Sie sind mit einem Rührwerk und Abgang bis 100 mm ausgestattet, um Gestein bis 33 mm Größe durchschleusen zu können. Als Förderleistung gibt Tsurumi 2 200 l/min an.


Sicherheit weiter erhöht

Zur lückenlosen Überwachung von Pumpen und anderen Maschinen selbst anderer Marken stellt Tsurumi sein Connect-System vor. Eine kleine Box am Gerät soll Betreibern erlauben, den Standort der Pumpe zu ermitteln, Leistungsdaten auszulesen sowie Alarm- und Ausfallszenarien festzulegen. Ziel ist, die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit am Bau deutlich zu erhöhen.

Ebenso informiert der Hersteller in München über weitere Pumpenmodelle, darunter auch Neuheiten wie den Flachsauger LSC2.75S (das bau­MAGAZIN berichtete in Heft 2/22, Seite 73). Hierfür will der Hersteller das Modell im nassen Live-Betrieb vorstellen und eigens ein komplettes Becken mit Verrohrung aufbauen.

»Arbeitstiere« wie die Pumpenreihen KTZ und KRS sind ebenfalls am Stand zu warten, gelten sie doch als Rückgrat der Wasserhaltung vieler Baupro­jekte.    t