Meva Schalungs-Systeme GmbH VarioMax überzeugt Bauunternehmen

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Meva

Ein flexibles Unterstützungssystem für die Anwendung mit Fliligrandecken: VarioMax hat sich aufgrund der einfachen Handhabung, großer Zeitersparnis und hoher Stabilität bewährt. Michael Weißinger zählt mit seinem Baugeschäft zu den Erstanwendern dieses Systems.

Das Bauunternehmen von Michael  und Melanie Weißinger nutzt  VarioMax aus Überzeugung.

Geschäftsführer Michael Weißinger, seine Frau Melanie und fünf Mitarbeiter gehören dem Karl Weißinger Baugeschäft in Bad Teinach-Zavelstein an. Das Unternehmen ist unter anderem auf die Errichtung von Wohngebäuden mit höheren Ansprüchen an Qualität und Architektur spezialisiert.

Das Baugeschäft setzte bereits im Februar 2022 VarioMax von Meva bei Bau eines Einfamilienhauses in Bad ­Liebenzell mit einem recht verwinkelten Grundriss und unterschiedlichen Raumlängen ein. Auf Anhieb, so der erfahrene Bauprofi, wurde deutlich, wie einfach, flexibel und schnell sich das rasterlos teleskopierbare VarioMax-System an jede Geometrie anpassen lässt. »So konnten wir sehr rationell arbeiten«, sagt ­Michael Weißinger.

Große Zeitersparnis am Bau

Die Gesamtfläche von 160 m² wurde von drei Personen in rund 70 Minuten mit VarioMax versehen – inklusive des Abladens vom Lieferwagen und des Nivellierens. »Wir hatten VarioMax seitdem bereits auf weiteren Baustellen im Einsatz und benötigen nur die halbe Zeit im Vergleich zum Aufbau mit H20-­Trägern. Anders gesagt, wir sind jetzt doppelt so schnell.« Was laut Michael Weißinger ebenfalls ins Gewicht fällt, ist, dass kein Stützenwald mehr aufgebaut werden muss, sondern die Baustelle mit nur wenigen Stützen auskommt.


Schnell und unkompliziert

»VarioMax gibt systembedingt die Anzahl und Platzierung der Stützen vor. So brauchen wir zum Beispiel bei einer Jochlänge von über 8 m nur vier Stützen. Bei einem Jochabstand von 1,60 m müssen wir also nur sehr wenig Material herantragen, montieren, später heraustragen und reinigen. Manchmal benötigen wir nur die Hälfte der Stützen und Komponenten von früher. Wir können also viele Teile, die wir früher auf einer Baustelle benötigt haben, nun gleichzeitig in einem anderen Projekt nutzen«, ­erläutert Michael Weißinger.

Zu erwähnen ist auch, dass nun mehr Bewegungsfreiheit unter der Decke besteht, etwa für die Arbeiten der Folgehandwerker wie Elektriker, Fensterbauer oder Installateure.

Erstanwendung geglückt

Als weiteren Vorteil des Systems sieht Michael Weißinger die einfache Handhabung von Beginn an. »VarioMax besteht nur aus Stützen, Doppelträgern und Einschubträgern. Die Aufnahmedorne der Träger werden einfach von oben in Stützen gelegt. Das ist selbsterklärend, man kann nichts falsch machen.«

Und auch in Sachen Stabilität scheint das System zu überzeugen. »Die ist höher als die von herkömmlichen Holzträgern. Enorm, mit wie wenig Material wir zum Beispiel Deckenstärken von 26 cm unterstützt haben. «d

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