Messe-Erfolge für ILF Alpha und Robo-Familie

Nach zwei Jahren Corona-bedingter Abstinenz stehen auch für Energreen Germany wieder Messen und Veranstaltungen an. Dabei habe die deutsche Vertriebsgesellschaft des norditalienischen Herstellers im März und April bei zwei Ausstellungen Maßstäbe setzen können. In Sachen funkferngesteuerte Geräteträger sowie selbstfahrende, hydrostatische Arbeitsmaschinen präsentierte Energreen technische Highlights auf den KWF-Thementagen in Jessen (Sachsen-Anhalt) und bei der FORST live in Offenburg. Fazit: Neben zahlreichen sehr positiven Gesprächen mit interessierten Fachleuten hätten vor allem die Geräte der Robo-Familie sowie der ILF Alpha enorm hohen Zuspruch erzielt.

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Auf hoch qualifiziertes Fachpublikum aus dem Forstbereich trafen die Energreen-Experten bei den KWF-Thementagen, die von 31. März bis 02. April in Jessen stattfanden. Dies bestätigten unisono Arnold Kemkemer, Director Sales, Marketing und Service der Energreen Germany GmbH, sowie Michael Hauke, Verkaufsleiter des Energreen-Vertriebspartners KLP Baumaschinen, und Wolfram Jähnichen, Geschäftsführer des Vertriebspartners FHS Forsttechnik. „Es war kein Publikum vor Ort, das von Wald nichts versteht“, brachte es Jähnichen auf den Punkt.

Neben RoboMIDI, RoboMAX sowie zwei bulligen RoboEVO inklusive Anbaugeräten wie bspw. Mulchern, Unterbaupflug oder Pfluganbau, setzten die Energreen-Spezialisten auch das Flaggschiff unter den selbstfahrenden, hydrostatischen Arbeitsmaschinen – den ILF Alpha – in Szene. „Wir haben sehr interessante Experten-Gespräch geführt und reichlich Angebote geschrieben“, verbuchte FHS-Chef Jähnichen Positives auf der Habenseite. Selbst vor dem Hintergrund, dass die Anzahl der Besucher recht überschaubar ausgefallen sei.

Corona-Angst in Jessen noch spürbar

Von einem „recht überschaubaren Besucherzuspruch“ berichtete auch Hauke im Zusammenhang mit der sachsen-anhaltinischen Veranstaltung. Außerdem sei im „nicht so zentral“ gelegenen Jessen noch eine gewisse Corona-Angst spürbar gewesen, so der KLP-Mann. Dennoch hätten Energreens praktische Vorführungen auf der Demofläche trotz winterlicher Temperaturen für Aufsehen gesorgt: „Wir hatten den RoboEVO mit Forstpflug und Sämaschine bestückt und zeigten somit zwei Arbeitsschritte in einem Arbeitsgang. Und auf der Ausstellungsfläche des Europäischen Forstinstituts wurden mit unserem feuerroten Robo FireMaster neue Methoden zur Waldbrandprävention und -bekämpfung vorgestellt.“

Zwar war das feuerrote Energreen-Gerät zur Waldbrandbekämpfung bei der FORST live (29. April bis 01. Mai) in Offenburg nicht zu sehen. Dennoch: Die komplette Robo-Familie samt Anbaugeräten sowie der ILF Alpha standen nach Angaben des Unternehmens so im Fokus, dass das acht Mann starke Energreen-Standteam kaum zum Durchschnaufen kam. „Über alle drei Tage hinweg hatten wir sehr hohen Zuspruch und waren ständig in Gesprächen“, zeigte sich Energreen-Deutschland-Chef Kemkemer hochzufrieden. „Im direkten Vergleich zu den Maschinen anderer Anbieter erfuhren die Energreen-Produkte in puncto Produktqualität und Leistungsfähigkeit von den fachkundigen Messebesuchern sehr positive Resonanz und Anerkennung.“


Hauke: „In Sachen Lieferschwierigkeiten sind wir glimpflich davongekommen“

Auch Michael Hauke sagt: „Wir hatten extrem viele Interessenten sowie Kunden am Stand – die Leute wollten richtiggehend raus und sich informieren.“ Auffällig seien auch die wiederholten positiven Bestätigungen zufriedener Kunden, Besucher sowie potenzieller Neukunden gewesen, dass sich Energreen bzgl. Technik, Entwicklung und Robustheit mit seinen Produkten auf dem richtigen Weg befinde. „Zusätzlich erhielten wir aus Reihen des Fachpublikums Tipps für neue Einsatzzwecke, oder es wurden uns Erfahrungswerte mitgeteilt, die in neue Entwicklungen einfließen.“ Derlei geschehe nur, wenn die Mannschaft eines Herstellers großes Vertrauen der Praktiker genieße. Haukes Fazit zur FORST live: „Es ist richtig super gewesen. Außerdem sind wir in Sachen allgemeiner Lieferschwierigkeiten glimpflich davongekommen. Hier macht sich Energreens vorausschauende Planungs- und Einkaufsstrategie bezahlt.“

Auch zur Interforst, die von 17. bis 20. Juli in München ihre Pforten öffnet, hat Energreen spannende Produkt-Neuerungen in petto. Auch der „Kunden-Club“, wie es Hauke ausdrückte, wachse stetig. Und selbst ein „wir schauen wieder bei der Interforst vorbei“, sei vonseiten der „Fangemeinde“ immer häufiger zu hören. Wer dagegen in München nicht dabei sein kann, hat von 14. bis 17. September in Nürnberg die Möglichkeit, die Entwicklung der Energreen-Technik bei der GaLaBau genauer unter die Lupe zu nehmen.

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