Aktuelles

Kubota Baumaschinen in Zweibrücken feiert 30-jähriges Firmenjubiläum

Anfang Juli feierte der japanische Baumaschinenhersteller Kubota das 30-jährige Firmenjubiläum seines Produktionsstandorts Zweibrücken. Mikio Taguchi, Präsident der Kubota Baumaschinen GmbH, blickte dabei optimistisch in die Zukunft: »Unsere Voraussetzungen für künftiges Wachstum sind bestens. Wir haben zahlreiche innovative Produkte in der Pipeline, die unsere Kunden begeistern werden.«

Dass Kubota auf Zweibrücken setzt, soll die Investitionen von rund 2,5 Mio. Euro in eine neue Lager- und Produktionshalle für Radlader unterstreichen. »Mit der Investition tragen wir unserem starken Wachstum Rechnung. Mit dem Ausbau der Produktion und der neuen Logistikhalle können wir künftig noch besser auf die Anfragen unserer Kunden reagieren und die Lieferfähigkeit weiter steigern«, sagte Taguchi.

30 Jahre Erfolgsgeschichte

1989 begann die Erfolgsgeschichte von Kubota in Zweibrücken mit der Produktion der KH-Serie am damals ersten europäischen Produktionsstandort. Mitte der 1990er-Jahre folgte die Produktion der KX-2-Serie. Zunächst lediglich für den europäischen Markt, ehe 2013 auch die Fertigung für die Märkte USA, Kanada und Australien von Zweibrücken aus erfolgte. Ein weiterer Meilenstein für das Unternehmen folgte im Jahr 2014, als der 100 000. Bagger in Zweibrücken vom Band lief. Heute liegt die Produktionskapazität am Standort Zweibrücken bei jährlich über 11 000 Maschinen.

Die Kubota Baumaschinen GmbH zählt heute zu den führenden Herstellern hochmoderner Kompaktbagger. Zudem entwickelt und fertigt das Unternehmen in Zweibrücken seit 2014 auch Radlader. Neben dem Werk in Zweibrücken verfügt der Konzern noch über zwei Produktionsstandorte für Minibagger. Davon befindet sich einer in Hirakta (Japan) sowie ein weiterer in Wuxi (China). Insgesamt wurden im Jahr 2017 über 50 500 Maschinen an den drei Fabrikstandorten gefertigt.     t


 

Nach oben
facebook Instagram youtube twitter rss