Hydrema Baumaschinen GmbH Hydrema überzeugte bereits bei der ersten Begegnung

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hydrema

Als starker Partner von Versorgungsunternehmen bietet AFS die Planung und Realisation des Netzbaus im Energie- und Telekommunikationssektor an. Bereits bei der ersten Begegnung im März 2019 habe Rudi Giesbrecht, der bei AFS in Ahlen für die Maschinentechnik verantwortlich ist, gewusst, dass es sich bei dem Hydrema um eine hochwertige Baumaschine handelt. Heute ist die AFS Besitzer eines MX17G, die erste Hydrema – Maschine, die von Erwentraut, dem neuen Händler in Hamm, verkauft worden ist.

Zwar erst im Jahr 2006 gegründet kann sich die AFS auf über 40 Jahre Erfahrung in diesem Bereich berufen, denn die Firmengründer Reiner Friede und Guido Appelbaum haben eine gemeinsame Historie aus der langjährigen Tätigkeit bei der in Dortmund ansässigen Miebach-Gruppe hinter sich gebracht. Und so sind Schaltanlagen und hochwertiges Schweißen als Hintergrund fest als Kompetenz im Unternehmen verankert.

Bei der Netzversorgung geht es für die AFS um Strom, mit der kompletten Bandbreite an Kabelgarnituren-Montagen von 1KV bis zum 110KV Hochspannungsbereich. Bei der Fernmeldetechnik stehen Kupfer- sowie LWL-Glasfaser-Montage im Fokus, aber auch der Freileitungsbau, der Kabelleitungstiefbau sowie entsprechende Prüf- und Messtechniken gehören zum Dienstleistungsprogramm. Dabei sind längst nicht nur der private Haushalt zu sehen, sondern vor allem auch Großprojekte, wie zum Beispiel die zunehmende Windpark-Netzanbindung. Kein Wunder also, dass das Unternehmen jetzt nicht mehr, wie zu den Anfangszeiten, nur auf Mini- und Kompaktbagger setzen kann, sondern jetzt auch einen eigenen großen Bagger benötigt. Zu den Auftraggebern gehören die Telekom, e-on, RWE zahlreiche Stadtwerke – Betriebe und große Bauunternehmen.

Das Unternehmen ist seit Firmengründung rasant gewachsen und beschäftigt heute über 60 Mitarbeiter. Mittlerweile bundesweit tätig ist man sogar im englischen Folkstone unternehmerisch aktiv. Als Partner hat die in Oelde-Stromberg ansässige eigene Bauabteilung den Händler Erwentraut für sich gefunden. „Hier wurden wir nicht nur als kleines Unternehmen immer gut und ordentlich betreut, sondern haben dort auch Zugriff auch fachlich gut ausgebildete Menschen, die uns immer sehr flexibel geholfen haben. Mit Minibaggern von Takeuchi haben wir uns auch gut ausgestattet gesehen“, erklärt Mike Friede. „Als wir dann hörten, dass Erwentraut auch Hydrema in die Vertretung übernimmt, war für uns der erste Schritt eröffnet, sich mit dem Marcel Bolich, dem für uns zuständigen Verkäufer, zu unterhalten und beraten zu lassen.“

Zufriedene Partner: Marcel Bolich (Vertrieb Erwentraut), Steven und Mike Friede (beide AFS)

Bolich bringe ebenfalls sehr viel Erfahrung mit. Bei einem gemeinsamen Besuch auf der TiefbauLIVE in Karlsruhe konnte sich der Kunde dann nicht nur über den Bagger, sondern auch über zahlreiche Anbaugeräte informieren. „Wir haben uns auch für einen Saugbagger und einen Sieblöffel interessiert und das konnten wir dann alles vor Ort gut besichtigen und sogar im Einsatz sehen“, so Friede.

Ein Maschinentest habe die grundsätzliche Entscheidung bestätigen können. Jedoch sei man sich am Ende noch nicht über die Größe einig gewesen. Bei einem Besuch in der Niederlassung Fehrbellin, wo man auch den Anbau-Saugbagger noch einmal testete, sei schließlich die Entscheidung gefallen, dass der MX17G die richtige Maschine für das Unternehmen ist. Ausgestattet mit dem vollhydraulischen Schnellwechsler von Oil-Quick, dem kompakt gebauten OQ65, hat man den hydraulischen Zweischalengreifer, die Separatorschaufel, die Schwenkwanne, genauso schnell aufgenommen und automatisch angeschlossen, wie alle anderen Löffelwerkzeuge, die keine Hydraulik benötigen.

Marcel Bolich bestätigt: „Wir haben sehr viel Nachfrage nach Hydrema und ganz ehrlich; nach vielen Jahren, bei denen ich in einem anderen Unternehmen japanische Mobilbagger verkauft habe, freue ich mich mit Hydrema einen Hersteller anbieten zu können, die den Gedanken des Citybagger gleich in der Konstruktion mit fest verankert und den Mobilbagger richtig als Geräteträger verstanden haben. Der Mobilbagger ist für Hydrema kein Ableger vom Kettenbaggerbau, sondern hier haben Ingenieure von Anfang an den klaren Gedanken verfolgt, dass der Citybagger mehr können muss, als nur ein Loch zu graben.“


Vertriebsleiter Martin Werthenbach weiter: „Hydrema hatte mit der Übernahme der Weimar-Werke 1996 den ersten Schritt zum Komplettanbieter getan und auch Radlader von 0,8 – 1,6 cbm, Standard-Mobilbagger, kompakte Kettenbagger und sogar große Raupenbagger bis 20 to. im Programm. Man hat sich aber auf seine eigene Herkunft, als Anbieter hochwertiger Spezialmaschinen besonnen und mit der kpl. Neuentwicklung eines echten Citybagger mit zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen 2013 ein hochwertiges multifunktionales Arbeitsgerät entwickelt, dass den Gedanken des Mobilbaggers kpl. revolutionierte. Der MX Citybagger ist eine Maschine, die gleichzeitig ultra-kompakt, unsagbar kräftig und mit enormer Reichweite arbeiten kann. Dabei übertrifft er in vielen Disziplinen nicht nur herkömmlich gebaute Mobilbagger, sondern kann mit einem Tiltrotator und einer Palettengabel ausgestattet sogar Radlader und Teleskoplader auf der Baustelle vollwertig ersetzen. Ähnlich wie der seit Jahrzehnten gebaute Mehrzwecklader, um nicht das Wort Baggerlader zu verwenden, der diese Maschine in seinen Eigenschaften deutlich reduzieren würde, ist auch der MX Citybagger mit hochwertiger Technik ausgestattet, die einen echten Mehrwert für den Unternehmer darstellen“, berichtet Werthenbach stolz. Tatsächlich habe Hydrema die Produktion der Standard-Maschinen eingestellt.

Auch Regionalleiter Oliver Pape freut sich über den hohen Zuspruch nach Hydrema – Maschinen. „Tatsächlich gelingt es Kunden mit dem Hydrema die eigenen Maschinenkosten deutlich zu senken, denn wenn sonst immer mehrere Maschinen nötig waren, kann jetzt eine Maschine alleine eine große Bandbreite an Aufgaben auf der Baustelle übernehmen. Alleine die Hubkraft, mit der der MX-Citybagger ausgestattet ist ermöglicht es Kunden auf den Einsatz von Kranfahrzeugen zu verzichten. So hat uns auch ein Kunde auf der Bauma bestätigt, dass er Geld verdienen würde, seit er den MX18 hat, weil er keinen Kran mehr bestellen muss, um schwere Betonfertigteile in den Boden zu setzen. Ein anderer Kunde bestätigte unlängst, dass er mit seinen zwei Citybaggern von Hydrema die mit einem Tiltrotator ausgestattet sind, die Radlader nicht mehr benötigt. Das ist Kostenminimierung und Gewinnmaximierung „at it´s best“.

Mike Friede und Rudi Giesbrecht bestätigen, dass mit dem MX17G zunächst der erste Schritt gemacht ist. „Die Möglichkeiten, die wir mit der Maschine haben werden, werden uns bei der weiteren Entwicklung unseres Unternehmens sehr unterstützen.“ Besonders stolz ist man schon jetzt auf die besondere Lackierung der Maschine durch Folierung eines Folien-Spezialisten, der einen Eintrag im Guniessbuch der Rekorde zu verzeichnen hat. Das Unternehmen Check-Matt hat dem Bagger mit den Folien das pfiffige Äußere verliehen, denn aufgedruckte Leitungen prägen das Bild des MX17G. Von hinten dürfte der Bagger von weitem durch die auffällige zusätzlich angebrachte Lichtleiste auf dem Kontergewicht zu sehen sein. Dazu Steven Friede: „Nicht nur Schönheit, sondern auch Sicherheit ist uns wichtig.“

 

Firmeninfo

Hydrema Baumaschinen GmbH

Kromsdorfer Straße 18
99427 Weimar

Telefon: +49 3643 461 0

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