CLEANline: Beim Kehren das seitliche »Weglaufen« vergessen machen

Mit dem Kehrbesen Cleansweep-V-Concept sieht sich Hersteller CLEANline seit Jahren auf Erfolgskurs. Mit dem Kehrgerät lasse sich schließlich die Arbeit schneller, sauberer und staubärmer als mit den herkömmlichen Systemen verrichten. Die Entscheidung zum Wechsel vom gewohnten Kehrgerät auf die Cleansweep-Technik will das Unternehmen jetzt deutlich unterstützen.

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Bei seinem V-Concept verzichtet CLEANline auf Elektrik, Hydraulik und Mechanik, was Unterhaltungs- und Wartungskosten entfallen lässt. Spezielle Hochleistungsbürsten erlauben das Kehren von feinem Staub bis zu groben Steinen, von Sand über Schlamm bis zu Bauschutt. Selbst bei Schnee soll diese Lösung punkten. Die Kopplung mit jeglichem Trägerfahrzeug bis hin zum Radlader, Traktor und Teleskoplader erfolgt binnen Augenblicken. Der Hersteller führt hierzu die notwendigen Schnellwechselaufnahmen größtenteils am Lager.

Ein Kehrstrich ohne Streifenbildung

Das Unternehmen hat sein Cleansweep-V-Concept über Jahre beständig weiterentwickelt – sowohl in der Optik, wie auch in der Qualität und Effizienz habe es jetzt eine Perfektion erreicht, die ihresgleichen suche. Dabei sei das Grundprinzip immer gleich geblieben: Durch das »V« im Kehrbesen werde das Kehrgut zur Mitte hin befördert und wandere nicht, wie bei üblichen Systemen, zum Rand hin ab. Außerdem soll durch die robusten Borsten mit minimalem Aufwand und in kurzer Zeit ein optimales Kehr­ergebnis erzielt werden. Die Borsten halten laut Herstellerangaben etwa viermal so lange wie eine Rotationsbürste. Dabei gelte der Mehraufwand bei der Beschaffung als minimal. Die Kombination aus schnellem Anbau, robusten Borsten und dem »V« im Kehrbesen, verspreche eine Zeitersparnis von bis zu 80 % beim Kehren, da statt drei Kehrstrichen mit seitlichem »Weglaufen« nur noch einer ohne Streifenbildung notwendig sei.


Wenn ein neues Gerät angeschafft werden müsse, scheuten aber viele die Investition aus Kostengründen und arbeiteten weiter mit dem alten Kehrgerät, wie man bei CLEANline unterstreicht. Jene, die beim Kehren auf eine neue und effiziente Technologie umsteigen wollen, will CLEANline mit einer »Abwrackprämie« für alte Kehrgeräte unterstützen, die auch die fachgerechte Entsorgung des alten Kehrgeräts inkludiert. Somit soll sich die Investition ebenso signifikant wie der Arbeitsaufwand beim Kehren reduzieren. Die Höhe der Prämie richtet sich nach Unternehmensangaben nicht nach dem Zustand des Altgeräts, sondern orientiert sich an der Investitionshöhe für das Neugerät. Auch bietet der Hersteller die Möglichkeit eines kostenlosen Tests vorab.    t

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