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Christophel mit vergrößertem Messeauftritt auf der NordBau 2021

Innovative Weiterentwicklungen bei Siebanlagen, Hybrid-Antriebe für breitere Einsatzmöglichkeiten von Prallbrechern, kettenmobile Bänder für effizientes Halden auf bis zu 9,5m Höhe oder gar goldene Kraftpakete in der Trommelsiebtechnik: Christophel zeigt mehr Anlagentechnik als jemals zuvor.

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Mit mehr als 36 Jahren Erfahrung im Markt ist Christophel richtungsweisend in der Anlagentechnik. Insbesondere die Vielfalt an erstklassigen Herstellern lässt eine kunden- und bedarfsorientierte, insbesondere auch unabhängige Beratung zu, um das richtige Produkt für den Betreiber zu finden.

Gleich an drei Standorten ist Christophel auf der 66. NordBau in Neumünster vertreten. Wie gewohnt zeigt das Lübecker Handelshaus auf seinem Traditionsstand in der Hamburger Straße, Freigelände Nord, Stand N135, mit welchen Maschinen sich die Bauwirtschaft in den Bereichen Sieben – Brechen – Schreddern – Halden rüsten kann, um den aktuellen Herausforderungen nach mehr Nachhaltigkeit, weniger CO2-Emission, noch höherer Qualität des Endprodukts und gleichzeitig steigender Effizienz adäquat zu begegnen.

Alle Chancen auf den Marktführer ihrer Klasse hat sicher die kettenmobile Kompakt-Siebanlage Chieftain 1700X von POWERSCREEN. Noch schneller im Aufbau, mehr Effizienz im Durchsatz, einfachere Wartung – das macht das X der innovativen Weiterentwicklung aus. Angefangen mit dem patentierten Siebkasten. Denn der kommt nicht nur gleich 4-fach gelagert als Standardlieferung, sondern kann zudem auch innerhalb kurzer Zeit zum Freischwinger umgerüstet werden. Das macht die Chieftain 1700X so vielfältig in der Anwendung. „Die Maschine hat auf unserem NordBau-Stand Deutschland-Premiere“, so Geschäftsführer Rüdiger Christophel. „Da steckt so viel Innovation und Effizienz drin, dass jeder Anwender mit weniger Kraftstoff das gleiche Ergebnis erzielt“. Denn der optimierte Motor sorgt bei gleichbleibender Leistung und geringerem Kraftstoffverbrauch für einen effizienten Durchsatz.

Begeistert von der Hybridtechnologie sind zwischenzeitlich viele Christophel-Kunden, die ihren Fuhrpark auf dem neuesten Stand der Technik sehen wollen. „Man muss einfach immer am Puls der Zeit sein“, ist die Philosophie von Alexander Draeger, Geschäftsführer Vertrieb bei Christophel. „Gerade in Bezug auf die immer strengeren Abgasvorschriften in vielen deutschen Städten ist unsere RM 100GO! Hybrid von RubbleMaster ein Flaggschiff unter den Prallbrechern“, ergänzt Heiko Meyer, Vertriebsleiter Nord. Denn mit der Hybridtechnologie verschafft RubbleMaster dem Anwender noch mehr Vorteile und Flexibilität auf Baustellen. Einhaltung von Abgaswerten, niedrigere Lärmemission und günstig im Antrieb sind nur einige der Vorteile. Hinzu kommt das Go-Prinzip von RubbleMaster: Kaufen – Starten – Geld verdienen. So arbeiten RM Brecher ab der ersten Stunde für den Erfolg des Anwenders und eröffnen neue Perspektiven. Dank der intuitiven Handhabung ist ein Bedienen der Maschinen jederzeit ganz simpel möglich. Und vor allem vielfältig! Ob im Bauschutt-Recycling, in der Naturstein-Gewinnung oder gar beim Zerkleinern von Asphalt: Der RM 100GO! Hybrid bricht verschleißarm und zuverlässig.


Klein und kompakt, aber nicht weniger kraftvoll und effizient ist der CitySkid 7XE Hybrid von CityEquip. „Das ist Kompaktrecycling für kompromisslose Profis!“, schwärmt Matthias Dammer, langjähriger Vertriebsprofi bei Christophel. „Was meine Kunden in Norddeutschland über diesen CitySkid sagen? Einfache, robuste Bauweise. Lediglich vier Elektromotoren. Wenige Minuten Rüstzeit. Dankbar in der Anwendung.“ Und die Erfahrung zeigt, dass der CitySkid 7XE Hybrid auch international eine feste Größe ist. Ob im Hartgestein Skandinaviens oder beim Recyclingeinsatz in Portugal: Der CitySkid 7XE Hybrid ist eine Anlage, die hält, was sie verspricht. Ohne technischen Schnickschnack.

Haldenbevorratung auf 9,50 Metern Höhe? „Das ist für die TC 424X von Telestack gar kein Problem!“, verrät Christophel-Experte Jörg Karsten. „Das kettenmobile Haldenband mit einer 23-m-Bandlänge verspricht eine Abwurf-Höhe von bis zu 9,56 Metern. Das schafft kein Radlader auf so engem Raum!“. Kompakt gebaut, schnell verladen und einfach in Betrieb genommen fährt das geländetaugliche Kettenlaufwerk selbständig zum Einsatzort. Da lohnt sich sogar maschinelles Aufhalden bei zeitlich befristeten Baumaßnahmen.

Auch die Grobstücksiebanlage MR 6 von Portafill gibt ihr Stelldichein. „Die ist innovativ im Design. Einfach anders. Einfach besser“, begeistert sich Branchen-Kenner Michael Berg. „Als langjähriger Vertriebsmitarbeiter bei Christophel habe ich schon viele Einsatzbereiche für die MR 6 gefunden. Mit lediglich 21 Tonnen Gewicht bekomme ich die Maschine schnell und flexibel zum Einsatzort. Und die durchdachte Bauweise sorgt dafür, dass man sie sowohl zum Vorsieben als auch als Nachsiebmaschine einsetzen kann. Alle Haldenbänder sind lang ausgeführt und werfen weit entfernt vom Aufgabetrichter ab, so dass die Beräumung der Halden denkbar einfach ist.“

Goldene Zeiten warten auf den, der sich für die einzigartige, kettenmobile Trommelsiebanlage MPB 20.55GH von Pronar entscheidet. Goldene Zeiten, weil die Maschine so leistungsstark ist, dass sie auch klebriges Siebgut zuverlässig trennen kann. Goldene Zeiten, weil die knapp 3,90 Meter Ladebreite für eine schnelle Beschickung und kontinuierliche Materialzufuhr sorgt. Goldene Zeiten, weil sie so vielfältig einsetzbar ist. Ob Mutterboden, Kompost oder Holz – in dem rotierenden Zylinder wird das Material gleichermaßen gedreht, gewendet, gesiebt und gefördert. Solange, bis das Überkorn sauber und gereinigt auf Halde abtransportiert wird. Und goldene Zeiten, weil Christophel auf der NordBau eine MPB 20.55GH in Gold-Lackierung präsentiert. Ein Unikat anlässlich der mittlerweile 100 Maschinen, mit denen Christophel-Kunden seit Aufnahme der Pronar-Vertretung in Deutschland erfolgreich arbeiten. „Der Erfolg unserer Kunden ist unsere Leidenschaft.“, so Rüdiger Christophel über das Goldstück.

Besonders begeistert ist Matthias Heimroth, Vertriebsleiter West, von der intelligenten Einfachheit des neuen RM 120X inklusive Maschendecksieb. Der RM 120X vereint als erster Brecher in der NEXT-Philosophie von RubbelMaster maximale Sicherheit bei maximaler Leistung und Flexibilität. Je nach Ausstattung interagiert der Brecher mit dem Maschinenführer, so dass jederzeit eine optimale Bedienung möglich ist – selbst aus der Baggerkabine heraus. Kombiniert mit der Nachsiebmaschine wird das Zielprodukt in nur einem einzigen Arbeitsgang auf die gewünschte Korngröße abgesiebt. Schnell auf dem Brecherchassis montiert ist das Umsetzen von Brecher und Sieb auch im Betrieb möglich. „Die Durchsatzleistung bleibt übrigens konstant hoch, auch in kleinen Fraktionen“, berichtet Heimroth weiter. Der neue Prallbrecher der NEXT-Generation von RubbleMaster steht auf dem Stand S646 in der Heider Straße, Freigelände Süd. Anschauen lohnt sich.

Am gleichen Standort findet sich auch der Doppelwellenzerkleinerer MRW 2.85G von Pronar. „Mit dieser Maschine ist selbst das Schreddern von Problemchargen möglich!“, berichtet Markus Christophel, der für das Unternehmen im Westen Deutschlands im Vertrieb tätig ist. „Matratzen, Bahnschwellen, aber auch ganz normaler Hausmüll, Grünschnitt und Altholz werden zerkleinert“, ergänzt der seit vielen Jahren im Westen engagierte Vertriebsexperte Thomas Priewe weiter. Das liegt an dem ineinandergreifenden Werkzeug, mit der die beiden Wellen das Schreddergut bei maximaler Kraft zerkleinern. Durch diese Nutzungsvielfalt können sich völlig neue Einsatz- und Geschäftsmöglichkeiten erschließen.

Ein zweites Leben für Baustoffe – Recycling im Hoch- und Tiefbau: Mit dem diesjährigen Sonderthema lenkt die NordBau den Blick auf den verantwortungsvollen Umgang mit knapper werdenden Rohstoffen. An der Sonderschau zu diesem Thema in Halle 8 beteiligt sich auch Christophel. „Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Wirtschaften ist bei unseren Kunden ein großes Zukunftsthema. Umso wichtiger auch für unser Unternehmen, unsere Kunden professionell und mit Know-how auf diesem Weg zu begleiten“, so Rüdiger Christophel. „Auf unserem Stand in Halle 8 zeigen wir Interessierten, wie durch das Waschen von mineralischen Aushubböden Entsorgung auf Deponien vermieden wird und sich gleichzeitig Verkaufserlöse erzielen lassen“. Wichtig ist dabei eine umfassende Rohstoff-Analyse. Darauf ist die richtige Aufbereitungstechnik abzustimmen. Eine genaue Vorstellung über die zu erwartenden Einnahmen aus Annahmegebühren und den Verkaufserlösen aus dem gewonnenen Material bieten in Zeiten von Rohstoffknappheit und Deponienotstand weitreichende Chancen. „Wie das nachhaltig, erfolgreich und gewinnbringend gelingen kann, präsentieren wir auf Stand 8253 direkt neben der Sonderschau-Fläche in Halle 8 auf der diesjährigen NordBau“ blickt der Unternehmens-Chef in die Zukunft.

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C. Christophel GmbH

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