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Benninghoven: Weltpremiere für neue Asphaltmischanlage

Made in Germany – weltweit im Einsatz: Die Eco gilt als der »Weltenbummler« unter den Asphaltmischanlagen von Benninghoven und wartet mit entscheidenden Pluspunkten wie einem kostengünstigen und effektiven Transport auf. Zudem ist die Modellreihe nicht nur schnell und leicht umsetzbar, sondern auch schnell montiert. Das neue Eco-Anlagenkonzept stellt Benninghoven erstmalig auf der Bauma vor.

Die Eco-Asphaltmischanlage in den Leistungsgrößen von 100 t/h bis 320 t/h vereint Benninghoven-Technologien und einen hohen Fertigungsstandard in kompakten Containermaßen. Dadurch sieht der Anbieter höchste Mobilität wie auch ein Höchstmaß an Flexibilität gewährleistet: Anlagen vom Typ Eco lassen sich stationär betreiben, meistern aber auch einfach schnelle Standortwechsel.

Containerbauform schafft Flexibilität

Der modulare Aufbau der Eco-Serie erlaubt auch nachträglich die Integration vielfältiger Hightech-Komponenten. Dadurch können Betreiber auch künftig auf Kunden- und Marktanforderungen reagieren, insbesondere, was Lösungen für das Asphaltrecycling betrifft.

Bei den Anlagen dieses Typs handelt es sich um transportable Asphaltmischanlagen in Containerbauform. Alle Hauptkomponenten sind für einen einfachen Transport in Norm-Containermaßen ausgeführt. Der Anlagentyp kann bis zu 320 t/h Asphalt produzieren. Genug, um auch auf größeren Bauprojekten wie dem Fernstraßenbau die Straßenfertiger kontinuierlich mit Material zu versorgen. Für einen ausreichend großen Puffer sorgt ein integriertes Mischgutverladesilo, in den Dimensionen von 10 t bis 325 t, mit einer gleichzeitigen Speicherkapazität von bis zu sieben verschiedene Asphaltsorten.

Hohe Mobilität

Durch die Ausführung der Hauptkomponenten in ISO-Normcontainermaßen gestaltet sich auch der Transport per Lkw, Schiff oder Bahn einfach. Die Pluspunkte der Containerbauweise zeigten sich bereits bei der Installation und der Inbetriebnahme – beides erfolgte in lediglich fünf Wochen. Bei konventionellen Anlagen können – wie Benninghoven betont – vier bis sechs Monate vergehen, bevor der erste Mischgut-Lkw zur Baustelle abfährt. Auch verspricht der Anlagentyp Eco dem Betreiber ein Höchstmaß an Flexibilität: Standortwechsel sind jederzeit möglich, Logistikkosten gering. Demontage und Montage sind einfach realisierbar.


Anwenderfreundlichkeit forcieren

Die Eco-Anlagen integrieren die neue Wiegemischsektion von Benninghoven. Bei deren Entwicklung haben die Ingenieure Wert auf Anwenderfreundlichkeit gelegt – durch Maßnahmen wie vorgerüsteten Schnittstellen für die Zugabemöglichkeit von Recyclingmaterial, Sackzugabe, Schaumbitumen, Granulat, Pulver, Faserstoff und Haftmittel oder auch durch eine gute Zugänglichkeit in alle Bereiche durch eine umlaufende 800-mm-Lauf- und -Arbeitsbühnenbreite. Als weitere Pluspunkte nennt der Hersteller die »Plug & Work«-Verkabelung für eine schnelle Montage, eine optimale Ausleuchtung der Arbeits- und Wartungsbereiche durch LED-Technik und große Serviceöffnungen, die im Service- bzw. Wartungsfall einen ergonomischen Zugang zum Mischer gewährleisten. Vorhanden ist auch eine zentrale Druckluftwartungseinheit für Öler und Abscheider sowie Filter, der intuitive Schmierplan wird zudem durch farbliche Markierung unterstützt. Elektro- und Druckluftanschluss für Werkzeuge und Wartungsarbeiten sind verfügbar.    §

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