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25 Jahre Borkowski – Jubiläum mit vier Wirtgen-Kaltfräsen abgerundet

Neu im Borkowski-Portfolio sind jetzt eine Kleinfräse W 50 Ri (0,5 m Fräsbreite), die Frontlader W 120 CFi (1,2 m) und W 130 CFi (1,3 m) sowie eine Großfräse vom Typ W 210i mit 2 m Fräsbreite. Beim Kauf der Fräsen legte Geschäftsführer Helmut Borkowski Wert auf eine hochwertige Ausstattung. So verfügen die Fräsen über intelligente Automatikfunktionen, die die Produktivität der Geräte steigern, das Fräsen noch präziser machen und den Bedienkomfort erhöhen helfen. Hydraulisch betätigte Faltbänder mit großem Schwenkwinkel sorgen für die erforderliche Flexibilität auf der Baustelle und mit der variablen Fräswalzendrehzahl decken die Maschinen ein breites Leistungsspektrum ab.

Stolz ist Helmut Borkowski auch darauf, dass nunmehr alle seine Großfräsen mit »i-Technologie« ausgestattet sind. Das »i« steht dabei für »intelligent emission control« und verweist auf umweltfreundliche, leistungsstarke Motoren entsprechend der aktuellen Abgasnorm. Besonders interessant ist das Doppelmotorkonzept der W 210i: Ein Motor dient als Antrieb für alle Funktionsgruppen, der andere Motor wird nur beim Fräsen mit voller Leistung aktiviert. »Die Vorteile im Hinblick auf Geräuschpegel, Abgasemissionen und Dieselverbrauch sind spürbar«, erklärt Dirk Thelen, Vertriebsmanager bei Wirtgen Windhagen. Alle neuen Frontlader sind ausgestattet mit Kamerasystemen, die den Blick auf den Bereich unmittelbar vor und hinter der Fräswalze sowie in den Laderaum des Lkw ermöglichen. Außerdem minimiert das VCS (Vacuum Cutting System) die Staubbelastung am Arbeitsplatz.

Zur Maschinenübergabe kam auch Klaus von der Gathen, Geschäftsführer Wirtgen Windhagen, nach Langerwehe. Nach dem Rundgang durch die Hallen, die Werkstatt und die Büros war er tief beeindruckt: »Bei der Borkowski GmbH treffen Perfektion und Präzision auf ein Höchstmaß an Ordnung.«

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