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20 Jahre Erkat – drei Jahre unter Epiroc

Die Marke Erkat kann ihr 20-jähriges Jubiläum feiern. Als Zwei-Mann-Betrieb gestartet, genießt die Marke heute weltweites Ansehen. Seit Januar 2017 gehört Erkat als Anbaufräsen PC zum Epiroc-Portfolio.

Durch die Kombination von Epiroc- und Erkat-Produkten kann ich unseren Kunden jetzt umfassendere Lösungen anbieten«, sagt Epiroc-Produkt-Manager Ralf Schumann. Entsprechend positiv sehe die Zukunft aus – mit kontinuierlichen Innovationen für noch härtere Einsätze, noch speziellere Anwendungen und noch zufriedenere Kunden.

Epiroc – ehemals Teil von Atlas Copco – hat mit der Eingliederung des Unternehmens Erkat vor drei Jahren seinen Geschäftsbereich »Bautechnik« deutlich erweitert. Das Sortiment aus hochwertigen Quer- und Längsschneidkopffräsen für Abbruch, Kanal-, Tunnel- und Gesteinsabbau ergänzt das Angebot von Epiroc. Das Erkat-Know-how ist weiterhin am Standort Hämbach angesiedelt.


Seit der Übernahme hat sich nach Epiroc-Angaben die Wahrnehmung der Erkat-Produkte verbessert, zu­dem seien neue Kundengruppen dazugekommen. Weiters ergäben sich ideale Kombinationsmöglichkeiten, wenn beispielsweise beim Tunnelbau der Hauptabtrag erst mit einem Epiroc-Hammer erfolge und die Erkat-Fräse nachprofiliere.

Qualität und Innovation

Epiroc will die Spitzenstellung der Erkat-Produkte weiter ausbauen, die Problematik der Feinstaubbelastung auf Baustellen mit effizienter Wasserbedüsung minimieren und die Produktpalette deutlich vergrößern. Verstärkte Fräsen für den Abbau und Tunnelbau, Rotatorsysteme, Schneidräder zum Anbau an bestehende Querschneidkopffräsen oder auch Bürstenköpfe mit und ohne Trockenabsaugung sind nach Unternehmensangaben in der Entwicklung. In das Blickfeld rücken vor allem nachhaltige Arbeitsbereiche wie der Sanierungsmarkt, sprengstoffloser Rückbau in Innenstädten oder der Abtrag von kontaminierten Oberflächen.     t

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