„1992 nach der Wende – das war Anarchie“, erinnert sich Geschäftsführer Hans-Christian Seemann. „Niemand wusste, wie es weitergeht. Wir aber hatten Arbeit.“ Die Firma begann bescheiden, entrindete nach einem Sturm, der ganze Teile von Waldbeständen vernichtet hatte, die Baumreste und exportierte das Holz in die Türkei. Der Auftrag von 200.000 Festmetern Holz war dann der Wendepunkt: „Wir mussten schnell…