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Wiedenmann: Wer kehrt, macht nichts verkehrt!

Ob Sport- oder Zierrasen: Wenn das Laub bei nasskalter Witterung fällt, steigt die Unfallgefahr für Nutzer des dann rutschigen Grüns. Vor allem aber leidet die Rasenpflanze. Grünpfleger sind deshalb gut beraten, mehrmals zu kehren.

Wie der Mensch, muss auch die Rasenpflanze in der dunkel-kalten Jahreszeit alle Abwehrkräfte mobilisieren, um gesund über die Runden zu kommen. Trübes Licht und kurze Tage verringern den Stoffwechsel, der bei niedrigen Temperaturen ohnehin bereits reduziert ist. Decken dann noch Laub und Kleingeäst den Rasen ab, kann die Feuchte von Herbst und Winter nicht abtrocknen: Ein Fest für Rasenkrankheiten, Moos und Pilzbefall.

Was viele nicht wissen: Weil Rasen auch bei niedrigen Temperaturen noch wächst, sollte weiter gemäht werden - oft bis in den Dezember. Laub und Grasschnitt aber auf keinen Fall liegen lassen.

Auf kleinen Flächen am besten Laubbläser verwenden. Sie bieten sich auch an, wenn der Rasen möglichst wenig durch Überfahren belastet werden soll. Leistungsstarke Bläser hat Wiedenmann mit der Twister-Serie entwickelt: Sie bewegen bis 390 m3 pro Minute, decken 230 Grad ab und sind dank „Flüsterturbine“ besonders leise.

Auf größeren Flächen sollte das Laub besser aufgenommen, statt beiseitegeschafft zu werden. Rasenkehrmaschinen mit Behältern von 1,6 bis 4,5 m3, wie Wiedenmanns Super-Serie, putzen die Fläche in einem Durchgang frei. Ist der Vertikutierkopf montiert, holt man zugleich noch den Filz aus der Grasnabe. Das wäre dann der Saisonabschluss. Und übrigens der Saisonbeginn im Frühjahr, denn mit dieser Maßnahme beginnen Profis jedes Rasenjahr.


 

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