VDBUM Service GmbH Willkommen im »Wohnzimmer« der Baubranche

Das VDBUM-Großseminar ist seit vielen Jahrzehnten eine mächtige Instanz – und immer auch ein Stück weit das Wohnzimmer der Bau- und Baumaschinenbranche. Man trifft sich, man spricht, man diskutiert – und auch das »Füßehochlegen« hat in Willingen seine ganz eigene Tradition. Denn: Der abgelegene Austragungsort im Herzen des Uplands ist bewusst gewählt, um sich, fernab schicker Großstadtkulissen, auf nahbarer Augenhöhe zu begegnen. Die erstaunliche Strahlkraft des Großseminars lässt sich insbesondere auf die beachtliche Teilnehmerliste zurückführen: Zum einen fährt der Verband seit Jahren stattliche Besucherrekorde ein – aktuell platzt Willingen mit knapp 1 200 Teilnehmern aus allen Nähten. Zum anderen sind die wichtigsten Branchengrößen vor Ort, darunter hochkarätige Führungskräfte und namhafte

Branchenexperten, die sich mit schonungslos ehrlichen Worten zur aktuellen Situation der Bau- und Baumaschinenbranche äußern.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: VDBUM Service GmbH

Die Botschaft der 54. Ausgabe des Großseminars in Willingen lautete, Brücken zu bauen – und das war sowohl im wörtlichen wie übertragenen Sinne zu verstehen. Zum einen hat der VDBUM die deutliche Diskrepanz zwischen Bauwirtschaft und deutscher Politik offenlegt. Es sollte mit offenem Visier »gestritten« werden. Zum anderen war das Bauen von Brücken auch im tatsächlichen Sinne zum Thema geworden. Nach wie vor ist der Baubedarf in Deutschland groß – gerade im öffentlichen Bau, um die vielen maroden Straßen, Schienen und Brücken zu sanieren. Und genau hier trafen die politischen wie bauwirtschaftlichen Welten ­aufeinander. Während die Branche noch immer darauf wartet, dass der vielbeschworene Bauturbo zündet und die richtigen Signale aus Berlin gesendet werden, erweist sich der erhoffte Aufschwung eher als Marathon statt als Sprint.

Die Situation der Branche

Das gegenwärtige Meinungsbild: Die Geschäfte laufen – aber der große Bau-Boom lässt noch immer auf sich warten. Nicht sonderlich hilfreich, dafür äußerst unterhaltsam war in diesem Zusammenhang der Auftritt des ehemaligen Finanzministers Christian Lindner, der als Keynote-Speaker kein gutes Haar an der aktuellen Politik ließ und vielmehr davor warnte, die milliardenschweren Sondervermögen der Bundesregierung als Allheilmittel zu verbuchen. Der Ex-Parteichef der Freien Demokraten (FDP) hatte offensichtlich noch mit den Nachwehen der Ampelregierung zu kämpfen und wirkte, mit nunmehr genügend Abstand zu seiner Tätigkeit als Spitzenpolitiker, durchaus befreit, dafür aber auch ein Stück weit entmutigt, dass es in diesem Land in die richtige Richtung geht. Unterstrichen hat Christian Lindner im Rahmen des Großseminares zwar, dass sein Glaube an die Stärke der deutschen Wirtschaft ungebrochen sei, er die Felle aber wegschwimmen sehe, wenn man sich blindlinks auf großspurige Geldgeschenke der Regierung verlasse, die, wie er sagte, nicht zu Ende gedacht seien. Er kritisierte u. a. die zu ambitionierten Klimaziele der Ampelregierung für das Jahr 2045 und ließ in diesem Zusammenhang auch kein gutes Haar am zu kostspieligen Gesundheitssystem bei zu hohem Krankenstand. Letztlich fiel das Urteil über den Auftritt von Christian Lindner zweigeteilt aus – die einen attestierten ihm Großspurigkeit und vermissten zuweilen Optimismus. Die anderen, so der Tenor, hatten das bekommen, was erwartet wurde: einen Ex-Politiker, der mit scharfen Worten für Diskussionen sorgte, sich nicht davor gescheut hat, unangenehme Wahrheiten anzusprechen. In jedem Fall hatte der ehemalige FDP-Wortjongleur, dem wir zweifelsohne eine begnadete Rhetorik sowie ein erfrischendes Unterhaltungspotenzial zusprechen dürfen, Sorge dafür getragen, dass auch an den Folgetagen des Seminars die Politik im Mittelpunkt stand.

Militär war vertreten

Ein weiteres Thema war die Bundeswehr: Um die Kriegstüchtigkeit des deutschen Militärs angesichts der geopolitischen Entwicklung in Zukunft gewährleisten zu können, hatte die Bundesregierung unter Olaf Scholz die Zeitenwende ausgerufen. Einher ging das mit einem milliardenschweren Sondervermögen, welches, wie so oft fehlinterpretiert, nicht allein dazu dient, neue Panzer und Kampfflugzeuge anzuschaffen. Aufgrund des jahrzehntelangen Kaputtsparens der deutschen Wehrfähigkeit muss aktuell vor allem die militärische Infrastruktur saniert werden. Das geht einher mit Kasernen, Übungsplätzen, Straßen, Brücken und Schießstätten, weshalb die Baubranche durchaus auf gut gefüllte Auftragsbücher hoffen darf. In diesem Zusammenhang bat der VDBUM mit Oberst i. G. Stefan Gruhn eine zentrale Schlüsselfigur auf die Bühne. Als Leiter des Kompetenzzentrums Baumanagement der Bundeswehr am Standort Düsseldorf zeichnete der Diplom-Ingenieur ein exaktes Bild von der Gesamtlage – und auch davon, was notwendig ist, um die hehren Ziele der Regierung einzuhalten. Auch stellte er klar, dass die Bundeswehr sich von alten Verhaltensmustern lösen müsse, um schneller, digitaler und damit effizienter zu agieren. Vor Ort war die Bundeswehr aber auch, um auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dass die Truppe dringend neue Mitarbeiter braucht – vom Soldaten über Ingenieure und Architekten bis hin zu Handwerkern und Maschinisten. Insgesamt attestierten viele der Großseminar-Teilnehmer dem Oberst, dass er die Dinge klar benennen und Mut dafür säen konnte, dass auch die Bauwirtschaft von den Vorhaben der Bundeswehr profitieren wird.

Die Podiumsdiskussion

Mit Oberst i.G. Stefan Gruhn, Michael Gutzeit, Director HVDC Projects bei der TransnetBW, Jörg Laue, CFO der Hochtief Infrastructure GmbH), Prof. Dr. Christian Lippold, Leitung Planung, Bau & Innovation bei der Autobahn GmbH, sowie VDBUM-Geschäftsführer Dieter Schnittjer war die traditionelle Podiumsdiskussion hochkarätig besetzt. Der große »Knall« blieb zwar aus, dafür zeichneten die Redner ein klares Bild von der aktuellen Lage – und eben dieses lässt sich auch als allgemeingültiges Fazit hervorheben: Die Weichen sind aufgrund der Investitionsbereitschaft der Bundesregierung gestellt. Und auch die Branche weiß, dass arbeitsreiche Zeiten auf uns zukommen. Wichtig, so der Tenor, sei jedoch, dass man den Aufschwung nicht vergeigen dürfe. Weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung und eine weit praxisorientiertere Bundespolitik seien entscheidende Hebel, um den Kessel der lahmenden »Dampflok Deutschland« endlich wieder anzuheizen. Wie das gelingen kann und welche Rahmenbedingungen hierfür notwendig sind, unterstrichen die rund 50 Fachvorträge des Großseminars. Mit »Brücken bauen – eine Meisterleistung in Planung und Durchführung« gab die Autobahn GmbH unter Christian Lippold beispielsweise ehrliche, offene und direkte Antworten darauf, was der Bund, aber auch die Baubranche nun abzuliefern haben. Die Autobahn GmbH des Bundes verfügt über 28 000 Brückenbauwerke: »Mehr als die Hälfte davon wurden in den 60er- und 70er-Jahren gebaut und sind der heutigen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen«, wie Christian Lippold klarstellte. In diesem Zusammenhang sprach auch Anton Eiswirt, Teamleiter Produktmanagement bei Kiesel, von der Notwendigkeit, »Brücken zur Baustelle der Zukunft« zu schlagen. »Der bestehende Fachkräftemangel sowie steigende Personal- und Prozesskosten lassen sich auf Dauer nur durch konsequente Mechanisierung in den Griff bekommen.« Vorgestellt wurde in diesem Zusammenhang das »KTEG P-Line«-Produktsystem, welches als Komplettlösung gedacht ist – vom Trägergerät, also Bagger, über Assistenzsysteme und Schnellwechsler bis zum jeweiligen Anbaugerät. »Das Ziel ist eine einfach zu bedienende Maschinentechnik, die für beschleunigte Arbeitsabläufe und effizientere Prozesse steht, um das Gesamtbauprojekt letztlich profitabler zu machen.«

Ganzheitliches Fluidmanagement

Interessant war im Übrigen auch ein Vortrag von Bantleon über ein ganzheitliches Fluidmanagement als Schlüssel für autonome, nachhaltige Mobilhydraulik. Hierzu Ralf Schrempp, Leiter Heavy Machinery der Hermann Bantleon GmbH: » Die Mobilhydraulik steht vor einem Wandel. Autonome Maschinen, der Fachkräftemangel sowie steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit verändern den Anspruch an Technik und Betrieb grundlegend. Was früher als reiner Betriebsstoff betrachtet wurde, entwickelt sich zu einem systemrelevanten Faktor für Verfügbarkeit, Effizienz und 
Lifecycle-Kosten. Vor diesem Hintergrund rückt das Thema ganzheitliches Fluidmanagement in den Fokus – mit dem Ziel, Hydraulikfluide nicht isoliert zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil der gesamten Maschinen- und Systemarchitektur.« Mit »B.SHERPA« beschreibt das Unternehmen den ganzheitlichen Ansatz im Zusammenwirken von ­Hydraulikfluid, Sensorik, Datenanalyse und Wartungsstrategie zu einem integrierten System. Das bauMAGAZIN wird hierüber in einer der kommenden Ausgaben ausführlich berichten.

VDBUM-Vorstand zieht Bilanz

Insgesamt hat der Verband ein positives Fazit gezogen. VDBUM-Präsident Dirk Bennje erklärte gegenüber dem bauMAGAZIN: »Wir sind stolz darauf, mit den 1 200 Teilnehmern eine neue Rekordmarke gebrochen zu haben. Die Stimmung war toll, wir haben gutbesuchte Vortragsreihen und ein reges Interesse an den inhaltlichen Themen erlebt.« Einher ging das 54. Großseminar im Übrigen mit Veränderungen im Vorstand: Während Josef Andritzky, der seit 2009 dem Vorstand des VDBUM angehört, in den verdienten Ruhestand geht, wurde mit Peter Schmid das neueste Mitglied vorgestellt. Als Vertreter der Anwender greift Schmid auf seine Erfahrungen als Leiter des Geräteparks bei Max Bögl zurück. Und er tritt in wahrlich große Fußstapfen: Josef Andritzky gilt als Macher. In über 17 Jahren erwies er sich als wichtiger Treiber des VDBUM und lebte die Devise, den VDBUM als »Nutzwerk« zu begreifen. Der Verband bemüht sich seit vielen Jahren darum, praxisnah zu agieren, und schafft es über die zahlreichen Programme und Akademie-Angebote eng mit der Branche zusammenzuarbeiten. Auch das bildete der VDBUM gut in Willingen ab. Als positiv bezeichnet Dirk Bennje zudem, dass zur 54. Ausgabe des Großseminars auch viele neue Gesichter zu sehen waren. Zum einen war, wie bereits erwähnt, erstmals das Militär vertreten – sowohl im Rahmen der Podiumsdiskussion als auch als Teil der Ausstellung. Zum anderen nahmen die Autobahn GmbH und die DB InfraGO AG erstmals als Referenten teil. Das Großseminar, so Bennje weiter, sei deshalb eine wichtige Plattform, um in Sinne des diesjährigen Mottos Brücken zu bauen.


Rekordbeteiligung Förderpreis

Bereits zum 13. Mal hat der Verband seinen Förderpreis verliehen – und verzeichnete im Vorfeld einen neuen Teilnahmerekord. Insgesamt 53 Bewerbungen waren eingegangen, laut Dirk Bennje mehr denn je, was zum einen das Interesse an der Auszeichnung widerspiegelt, zum anderen aber auch den generellen Erfindergeist der Branche aufzeigt. Grundsätzlich gilt: Mit dem Förderpreis sollen innovative Ideen und Projekte gefördert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Vergeben wird er in den drei Kategorien »Innovationen aus der ­Praxis«, »Entwicklungen aus der Industrie« sowie »Projekte aus Hochschulen und Universitäten«. In zwei Kategorien, so der VDBUM, trennten den Gewinner und den Viertplatzierten in der Jurybewertung nur Dezimalstellen, was aufzeige, auf welch hohem Niveau die Einreichungen lägen. Gewinner der Kategorie »Entwicklungen aus der Industrie« wurde der Elektro-Großfertiger des Typs »SD25 80C e« von Dynapac. »Hier wurde nicht ein konventioneller durch einen alternativen Antrieb ersetzt, sondern es handelt sich um die konsequente Entwicklung einer elektrischen Maschine«, so VDBUM-Vorstand Jan Scholten, der die Vergabe des Preises auf der Bühne moderierte. Der zweite Platz ging an die Hamm AG, der dritte Platz an Manitou Deutschland. In der Kategorie »Projekte aus Universitäten und Hochschulen« gingen punktgleich zwei zweite Plätze an die TU Darmstadt und die TU Dresden. »Road2Go: GST digital«, eine Masterarbeit von Claudia Föllmer von der Bauhaus-Universität Weimar, gewann die Kategorie. Sie hat eine praxisorientierte Digitalisierungsroadmap zur Vereinfachung von Genehmigungsprozessen für Großraum- und Schwertransporte entwickelt. »GST-Genehmigungen to go – das wäre schön bei über 400 000 jährlich auszustellenden Transportgenehmigungen«, sagte Jan Scholten.

Das Publikum hat entschieden

Zum inzwischen dritten Mal hatte die Jury in der Kategorie »Innovationen aus der Praxis« keinen Sieger gekürt, sondern drei Beiträge nominiert. In einem exakt dreiminütigen Kurzvortrag hatten die Nominierten nun jeweils Gelegenheit, den Gästen der Abendgala ihre Projekte und deren Praxisrelevanz vorzustellen. Sebastian Kaluza von der abaut GmbH zeigte »die nächste Generation der Telematik« auf, Roland Dostler von der Adam Hörnig Baugesellschaft erläuterte das »Verschub-Monitoring-System«, ein Verfahren zum Überwachen der Pfeilerkopfauslenkung und Überbaulage im Neu- und Rückbau von Brücken. Tobias Schroth von Leonhard Weiss beschrieb hingegen das »Greifersystem Bahntunnel«, eine Eigenentwicklung, durch die eine Trennwand in einem Eisenbahntunnel realisiert wurde, um Fledermäuse zu schützen, die sich dort angesiedelt hatten. Die Veranstaltungsgäste machten per E-Voting von ihrem Mitspracherecht Gebrauch und wählten die abaut-Idee mit 40,34 zum Sieger. Das Greifersystem erreichte den zweiten Rang, Drittplatzierter wurde das Verschub-Monitoring-System. Verbandspräsident Dirk Bennje hierzu: »Ich verfolge durchaus mit Stolz, dass vielen Unternehmen, die wir für ihre Entwicklungen ausgezeichnet hatten, wenig später der Durchbruch gelingt. Wir scheinen also einen guten Riecher für Innovationen zu haben.« Und noch eine Zahl ist erstaunlich: Jan Scholten berichtete, dass es seit erstmaliger Vergabe des Förderpreises bis ­heute 396 Einreichungen gegeben habe. »Dies ist der Beweis für viele kluge Köpfe in der Branche.«

54. Großseminar – ein Fazit

Abschließend lässt sich festhalten, dass der 
VDBUM »abgeliefert« hat: Die Sitzreihen waren sowohl während der Podiumsdiskussion als auch zu den Vorträgen gut gefüllt. Das Seminarprogramm wirkte ausgewogen – auch und gerade weil das »Brückenbauen« gut funktioniert hat. In den Gesprächen mit Referenten, dem Verband sowie Ausstellern und Teilnehmern wurde bestätigt, dass gerade das Netzwerken die große Stärke des Großseminars ist. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Branche und Politik in vielfacher Hinsicht aneinander vorbeirasseln. Gegenüber dem bauMAGAZIN wurde beispielsweise kritisiert, dass sich Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Bürokratieabbau und Fachkräftemangel seit vielen Jahren wiederholen. Und das nicht, weil der VDBUM keine neuen Ideen auf Lager hat, sondern weil das die Branche noch immer umtreibt. Und offenbar wünscht sich so mancher einen greifbareren Fahrplan. Denn: Wir erleben im Rahmen des Großseminars und auf den Messen, wie hoch die Innovationsdichte der Hersteller ist. Und auch der jährlich vergebene Förderpreis zeigt, dass es der Branche keinesfalls an Erfindergeist mangelt. Trotzdem wirke es, so der Tonus, als komme man mit dem Abarbeiten besagter Themen viel zu schleppend voran. Die Aussage lautet: »Wir hätten gern eine reale Bestandsaufnahme: Wo stehen wir mit der Bürokratie, warum ist die Digitalisierung noch immer eine Schnecke und wer zahlt am Ende eigentlich den Deckel für die Nachhaltigkeit?« Tatsache ist, dass die benötigten Antworten nur die Politik liefern kann. Und das VDBUM-Großseminar ist dafür die wahrlich falsche Bühne. Der 
VDBUM ist zwar Interessensvertreter und bringt sich mit Arbeitskreisen wie etwa der Verbände­initiative »Großraum- und Schwertransporte« ein, aber als Verband agiert er, schon satzungshalber, unpolitisch. Aber, und damit schließen wir das Ganze vielleicht ja mit einem kleinen Denkanstoß ab: Vielleicht erleben wir beim nächsten Mal dann doch einen amtierenden Bundesminister, der sich der Podiumsdiskussion stellt. Und »by the way« – Bundeskanzler Friedrich Merz würden wir zur Not natürlich auch nehmen. Denn: Wo, wenn nicht in Willingen, trifft ein Politiker auf eine derart komprimierte Masse an Entscheidungsträgern aus der deutschen Baubranche? Herr Schnieder, Herr Merz: Wir wollen mit Ihnen diskutieren – das VDBUM-Großseminar 2027 wartet auf Sie!d

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