Rokla GmbH punktet mit Fortschritt

Die Rokla GmbH aus Langenburg macht dem Marktführerland Baden-Württemberg alle Ehre. Innerhalb kürzester Zeit hat das ehemals Start-up Unternehmen mit Rockwheel eine weltweit renommierte Marke für Anbaufräsen aufgebaut. Die Sortimentserweiterung durch die Übernahme einer österreichischen Firma in 2019 setzt einen Meilenstein in der jungen Firmengeschichte. Pünktlich zum achtjährigen Jubiläum beendet Rokla nun die Übergangsphase der österreichischen Marke und vereint alle Produktgruppen in der neuen Dachmarke rock.zone.

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Die Langenburger Maschinenbaufirma ist weiter auf Expansionskurs. Nach der Übernahme 2019 des österreichischen Anbaugerätespezialisten Hartl, stehen nun zwei weitere Meilensteine an. Nach eineinhalbjähriger Übergangsphase  gehen die Marken Hartl-Crusher und Hartl-Screener jetzt mit der neuen weltweiten Dachmarke rock.zone als Rockcrusher und Rockscreener ins Design der Rokla GmbH über. Zweiter Meilenstein ist der Bezug des neues Firmensitzes Anfang Juni. Der rund 5 000 qm große Gebäudekomplex wurde innerhalb 12 Monate komplett geplant und fertiggestellt. Die Klimaneutralität ist mit Urkunde bestätigt.  

In der nur achtjährigen Firmengeschichte der Rokla GmbH gab es schon einige Meilensteine. Nach der Gründung 2013 wurde nach nur zwei Jahren die erste Niederlassung in Dubai gegründet und die Produktgruppe Rockwheel auf 24 Modelle ausgebaut. Diverse Preise und Auszeichnungen wie Wachstumschampions oder Spitze auf dem Land gehören ebenso zur jungen Unternehmensgeschichte, wie der Fokus auf Entwicklung und Innovation. Der zukunftsweisendste Schritt war die Übernahme des österreichischen Anbaugerätespezialisten Hartl Engineering & Marketing GmbH. Mitte 2019 entschieden sich die Rokla Inhaber Robert Piasecki und Klaus Volkert dazu, den österreichischen Spezialisten für Brecherlöffel und Sieblöffel zu übernehmen. Dies zahlte sich schnell aus. Mit starkem Umsatzwachstum in 2020 behauptet Rokla sich auch in der Corona Zeit auf dem weltweiten Markt durch Fortschritt und Qualität.


Nach der Übernahme der Hartl GmbH stieß die Rokla GmbH im alten Firmensitz räumlich an ihre Grenzen. Mit der Entscheidung in Langenburg in einen Neubau zu investieren, bekräftigte die Geschäftsleitung ihr Engagement für die Region und speziell zum Heimatort Langenburg. Mit einer 600 kWp Photovoltaikanlage, Zisternen für die Regenwasseraufbereitung und einem neuartigem 140 kWh Hochvolt-Speicher-System, wird in der Summe ein Netto Co2 Guthaben zukünftig erwirtschaftet. Die Klimaneutralität wurde auch jetzt durch die Fokus Zukunft GmbH bestätigt. Momentan ist der Innenausbau in den letzten Zügen und der Einzug ist für Juni vorgesehen.  

Nach der dynamischen und positiven Entwicklung der letzten Jahre steht jetzt ein Rebranding an und schließt automatisch die Phase der simultanen Verwendung der Hartl und Rockwheel Marke ab. Die Markennamen Hartl-Crusher und Hartl-Screener gehen in die Dachmarke rock.zone als Rockcrusher und Rockscreener ein. Sie passen sich auch dem modernen Design der rock.zone an. In mattem blau und schwarz punkten die Brecher und Siebe nun stilvoll mit einer überwältigenden Robustheit und Effizienz.

Die patentierte Dachmarke rock.zone ist seit März 21 auf dem Markt.
Clou an der Namensgebung: rock.zone beinhaltet nicht nur die Markennamen der Produktgruppen, er ist mit dem Wortbestandteil „rock" gleichzeitig Namensgeber der Produkte und vereint es gleichzeitig in einem Bereich: der Zone.
Dabei hat Zone sowohl in Deutsch, Englisch und Französisch die gleiche Bedeutung. Auch im Spanischen wird zone direkt verstanden, da die Übersetzung zona nur leicht davon abweicht.

Highlight der neuen Dachmarke ist die Verbindung der Webadresse im Namen! So ist rock.zone gleichzeitig neue Dachmarke wie auch die Webadresse: .zone ist eine der neuen Top Level Domains, die sich Rokla direkt gesichert hat.

Unter www.rock.zone sind jetzt alle Produkte zu finden.

Zum neuen Auftritt der rock.zone gehört auch die Miteinbeziehung der Rokla Mitarbeiter. Das freundschaftliche Verhältnis im Familienunternehmen und die Verbundenheit zum Produkt zeigen im ersten Schritt die Innendienstmitarbeiterinnen Katja Muche und Isabella Hinterlang. Sie sind im social media Auftritt sogar in einem Film auf dem rock.zone youtube Kanal zu sehen.

Geschäftsführer Robert Piasecki gibt die Stoßrichtung der rock.zone klar vor: „ Wir bauen Anbaugeräte, die begeistern! Die Zeit der passablen Leistung auf der Baustelle ist vorbei.
Wir machen unsere Kunden zu Fans!“

 

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