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Moerschen: Spezialmaschinen und universelle Einsatzmöglichkeiten schließen sich nicht aus!

Mit der Kombination aus ARJES Impaktor 250evo und TEREX  Finlay 863 macht Moerschen Mobile Aufbereitung den  Mittelständler Wenzel-Bau zum leistungsstarken  Recyclingunternehmen.

Die Wenzel-Bau GmbH aus Lichtenfels-Goddelsheim ist eine Baufirma, wie  es sie nicht selten in Deutschland gibt. Angesiedelt ist der kleine  Mittelständler im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Hier in  der dörflichen Provinz arbeitet der regional tätige Hochbauspezialist mit 6  Leuten als Familienunternehmen in der dritten Generation. Bereits um  1990 allerdings erweiterte der heutige Geschäftsführer Andreas Wenzel das  Arbeitsfeld. Seither baut der agile Mittelständler gezielt das Segment der  Bauschuttaufbereitung aus. Dafür lieferte Moerschen Mobile Aufbereitung  ein leistungsstarkes, hochflexibles Maschinenduo, bestehend aus dem  kompakten Universal-Zerkleinerer ARJES Impaktor 250evo und dem  Schwerlastsieb TEREX Finlay 863. Die raupenmobile Anlagentechnik hat  hervorragend eingeschlagen und bewährt sich seither in den  unterschiedlichsten Anwendungskonfigurationen – einzeln oder in Reihe.

Die Wenzel-Bau GmbH aus Lichtenfels-Goddelsheim ist eine Baufirma, wie  es sie nicht selten in Deutschland gibt. Angesiedelt ist der kleine  Mittelständler im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Hier in  der dörflichen Provinz arbeitet der regional tätige Hochbauspezialist mit 6  Leuten als Familienunternehmen in der dritten Generation. Bereits um  1990 allerdings erweiterte der heutige Geschäftsführer Andreas Wenzel das  Arbeitsfeld. Seither baut der agile Mittelständler gezielt das Segment der  Bauschuttaufbereitung aus. Dafür lieferte Moerschen Mobile Aufbereitung  ein leistungsstarkes, hochflexibles Maschinenduo, bestehend aus dem  kompakten Universal-Zerkleinerer ARJES Impaktor 250evo und dem  Schwerlastsieb TEREX Finlay 863. Die raupenmobile Anlagentechnik hat  hervorragend eingeschlagen und bewährt sich seither in den  unterschiedlichsten Über mehr als 30 Jahre hat sich Andreas Wenzel die für seinen regionalen  Markt wichtigen Erfahrungen hart erarbeitet – und dabei nie das große und  ganze aus dem Blick verloren: „Wir schauen natürlich immer auch über den  Tellerrand, besuchen Messen und wissen genau, was es anlagentechnisch  am Markt gibt,“ erklärt der 54-jährige Maurermeister. Um dann das  Investitionsbudget punktgenau für die Belange seines Unternehmens umzusetzen, vertraut Wenzel-Bau stets auch auf eine individuelle  Fachberatung. „Die effiziente Arbeit erfordert es immer, moderne  Anlagentechnik bereit zu stellen und da können und wollen wir uns keine  unnötigen Experimente leisten. Leistungsstark, zuverlässig und universell  einsetzbar ist das Anforderungsprofil unserer Kundschaft an uns und genau  so lauten unsere Ansprüche an den Maschinenpark,“ fasst Andreas Wenzel  zusammen. Und exakt diesem Anspruch stellten sich Vertrieb und Service  von Moerschen Mobile Aufbereitung zur besten Zufriedenheit des Kunden.  Sowohl der für die Region zuständige Außendienstspezialist Johannes Ett  als auch Geschäftsführer Sven Brookshaw begutachteten vor Ort die  individuellen Gegebenheiten von Wenzel-Bau. Das zahlte sich für alle  Beteiligten aus: Insbesondere auf dem Recyclinghof, der heute eine  wichtige Säule des Unternehmens darstellt, konnte Moerschen passgenaue  Lösungen beitragen. Die Vorzüge sind schnell - aber nichts desto weniger eindrucksvoll – zusammengefasst: „Die Konstellation aus ARJES Impaktor  und TEREX Finlay 863 passt perfekt zu uns,“ so Lukas Wenzel. Der 22- jährige Maurermeister stellt die dritte Generation bei den Goddelsheimern  darAnwendungskonfigurationen – einzeln oder in Reihe.


Mit dem Duo aus TEREX Finlay 863 Schwerlastsieb und ARJES Impaktor  250evo erhält sich Wenzel-Bau die größtmögliche Vielfalt an  Einsatzoptionen. Grade die Zusammenstellung aus zwei separaten Anlagen  birgt den Kern an Möglichkeiten, der für einen agilen kleinen Mittelständler so eminent wichtig ist - etwa im Gegensatz zu einer kombinierten BrecherSieb-Anlage. Auf dem Betriebshof lässt sich die Reihenfolge der Maschinen  unkompliziert wechseln. Je nach Erfordernis kann so zum Beispiel beim  Asphaltrecycling der Zerkleinerer beschickt und die Siebanlage  nachgeschaltet werden. Umgekehrt wird bei vorangestelltem Schwerlastsieb beispielsweise Bauschutt erst abgesiebt, so dass nur der  wirklich zu brechende Anteil den Zerkleinerer erreicht. Diese Flexibilität ist  die Grundlage, das Wenzel-Bau die komplette Bandbreite in der  Materialannahme abdecken kann: Das beinhaltet Asphaltaufbruch, Erde,  Müll und geht über Holz, Boden bis hin zu Bauschutt. Und grade letzterer  kann natürlich alles enthalten, von Zaundrähten über bewehrten Beton bis  hin zu Grabsteinen aus Granit. Besonders beeindruckt waren Vater und  Sohn Wenzel beim Durchgang von Beton mit hohem Armierungsanteil:  „Wir waren schon erstaunt, was für massive Metallteile problemlos vom  ARJES Impaktor aufgenommen werden können. Da musste bei früheren  Maschinengenerationen nicht selten händisch mit der Flex vorgearbeitet  werden. Das gehört größtenteils der Vergangenheit an und das ist auch gut  so, denn wir sind hier die letzte Station. Wir wissen oft nicht, was wir im  Detail angeliefert bekommen - aber auch die Anlieferer würden oft  staunen, was da am Ursprungsort auf der Baustelle alles reingeschmissen  worden ist,“ erklärt Andreas Wenzel. Einzelne Trümmer können nach  Erfahrung der Wenzels schon mal 1 m3 haben und über 1 t wiegen. Da ist  es ausgesprochen hilfreich, dass der ARJES Impaktor über eine einfache  Fernbedienung verfahren werden kann. So kann der Radladerbediener mal  eben den kompakten Zerkleinerer nach vorne fahren, große Trümmer  direkt aufgeben und wieder in seine Ursprungsposition zurück fahren ohne  abzusteigen. Weil beide Anlagen mit dem Radlader beschickt werden können, reicht jetzt eine Maschine vor Ort, während früher ein zusätzlicher  Bagger vorhanden sein musste.

Doch damit sind die Einsatzoptionen noch lange nicht erschöpft: Der  kompakte ARJES Impaktor kann bei seinem geringen Gewicht von nur 14 t und einem hydraulisch absenkbaren Chassis auf einem kleinen LKW ohne  Sondergenehmigung oder auch per Hakenlift-LKW auf Baustellen gefahren werden. Hier kann Wenzel-Bau anfallenden Bauschutt vor Ort brechen und  gleich wieder einbauen etwa bei der Baugrubenverfüllung oder im  Wegebau. „Wir reduzieren zu fahrendes Material erheblich was uns in  jeder Hinsicht in die Karten spielt, zumal wir laut BImSch an unserem  Betriebshof nur 10 Tage im Jahr brechen dürfen,“ erläutert Andreas  Wenzel. Entsprechend ist auch das TEREX Finlay 863 Schwerlastsieb ausgewählt, das mit gut 18 t ebenfalls mit den Möglichkeiten von WenzelBau transportiert werden kann. Dazu verfügen die Goddelsheimer über  mehrere wechselbare Siebdecks, sodass die Anlage auch solo eingesetzt werden kann, etwa um Sand zu sieben und so immer optimale  Materialaufwertungen der Recyclingkette nutzen zu können

„Wir haben natürlich lange überlegt bevor wir massiv in neue  Anlagentechnik investiert haben – aber es war der richtige Weg, wie sich  schnell herausgestellt hat,“ weiß Andreas Wenzel zu berichten: „Mit  unserem Knowhow sind wir heute durchaus dem Wettbewerb voraus und  das wäre ohne die passende Maschinenausstattung so nicht möglich. Wir  können wesentlich kostengünstiger anbieten, bei gleichzeitig großer Breite  in der Annahme und hoher Qualität in der Abgabe der aufbereiteten  Produktpalette für Recycling und Bau.“ Ein Baustein des Weges war und ist  dabei der hervorragende technische Support durch Moerschen Mobile  Aufbereitung, lobt Andreas Wenzel. Und das freut natürlich auch Moerschen-Geschäftsführer Sven Brookshaw: „Wir konnten einmal mehr  erfolgreich unter Beweis stellen, das für uns als Händler individuelle Betreuung keine leeren Worte sind – denn nur zufriedene Kunden sind  gute Kunden - und so etwas muss unser Aushängeschild sein.“ „Dafür  stehen unsere regionalen Vertriebler mit all unserer Erfahrung und so  macht Arbeiten Spaß.“

FIRMENINFO

Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH

Lerchenfeldstraße 76
47877 Willich-Anrath

Telefon: +49 2156 49655-450
Telefax: +49 2156 49655-4599

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