MB Deutschland GmbH Schaufelseparator sorgt für Zeit-und Kosteneffizienz

Bei Hochgebirgsarbeiten zur Erneuerung der roten Piste »Salere« sowie eines 700 m langen Grabenaushubs, der für neue Leitungen einer Beschneiungsanlage benötigt wurde, kamen Lösungen von MB Crusher zum Einsatz – darunter der »HDS314«-Schaufelseparator.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: MB Crusher

Im Hochsommer musste im Baustellenbereich Bosco delle Salere am Fuße des Pordoijochs hart gearbeitet werden, um alles für die Wintersport­saison vorzubereiten: Teil dieses Ökosystems ist Funivie Arabba, ein Unternehmen, das einige der bekanntesten Skigebiete der Dolomiten betreibt. Zu den Aufgaben zählten die Erneuerung der roten Piste Salere und der Aushub eines 700 m langen Grabens für die neuen Leitungen der Beschneiungsanlage (Wasser, Luft und Strom). Für diese Arbeiten wurde der »MB-HDS314«-Schaufelseparator an einem Hydraulikbagger des Typs »914« von Liebherr montiert, der mit einem Fortschritt von rund 70 m pro Tag arbeitete. Ziel war es, feines, homogenes Material für die Rohrbettung zu erzeugen – und das ohne externe Transporte. »Der ›HDS314‹ lieferte eine gleichmäßige Korngröße, ideal zum Schutz der Rohrleitungen, und sorgt selbst bei feuchtem Material für eine hervorragende Produktivität«, wie Maschinenführer Alessio Crepaz berichtet. In Höhenlagen, wo nasser oder kompakter Boden die Arbeiten verlangsamen kann, ermöglichte der MB- Crusher-Schaufelseparator laut Hersteller schnellere Arbeitszeiten, gleichbleibende Leistung und einfache Handhabung.


Logistik und Nachhaltigkeit bilden ein Team

Nicht nur der Schaufelseparator zeigt seine Stärken in Höhenlagen von über 1 000 bis 2 000 m: Die gesamte MB-Crusher-Produktpalette ist für Baustellen konzipiert, auf denen Materialtransporte kompliziert oder teuer sind. Die Anbaugeräte lassen sich schnell montieren, verarbeiten unterschiedlichste Materialien und ermöglichen die Durchführung zahlreicher Arbeiten direkt vor Ort, wodurch Zeit, Kosten und logistischer Aufwand reduziert werden und die geotechnischen Eigenschaften des Bodens und der verwendeten Materialien erhalten bleiben. Trennen, zerkleinern, bewegen, abbauen oder fräsen werden zu integrierten Abläufen innerhalb eines effizienten Systems, mit einem Ziel: Zeiten und Kosten zu optimieren.

Genau dieser Ansatz wurde einige Hundert Kilometer weiter nördlich in den österreichischen Alpen umgesetzt. Um die Schneesicherheit zu gewährleisten, errichtete die Dachstein Tourismus AG auf 1 000 m ein künstliches Reservoir für die Skigebiete Gosau-Zwieselalm und Annaberg-Zwieselalm. Das Unternehmen Karl Pitzer GmbH, verantwortlich für die Bauarbeiten, führte ein groß angelegtes Projekt durch: die Abtragung von 120 000 m³ Material, die Aufbringung von 54 000 m³ Auffüllmaterial und den Bau von bis zu 22 m hohen Dämmen. Der MB-Crusher-Brecherlöffel »BF120.4«, montiert an einem Liebherr »936«, verwandelte Kalkstein in Material für den Straßenunterbau und die Drainage für das Becken.d

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