Martin GmbH »Twist«: Ein Universal-Löffel für effizientes Arbeiten

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Martin

Aufnehmen, Ankuppeln und Arbeiten: Mit seinem neuen »Twist« hat Martin einen ­Universal-Löffel entwickelt, der die Arbeit einfacher und insbesondere effektiver gestaltet. Der rotierende Löffel wurde für sämtliche Arbeiten an der Oberfläche konstruiert. Der Clou: Mit voller Titrotator-Funktion lässt sich der Löffel schnell und unkompliziert am Bagger drehen – »das ganz ohne aufwendigen und teuren Umbau des vorhandenen Fuhrparks«, wie Manfred Schiegg, Vertrieb bei Martin, erklärt.

Als Spezialist für Baggeranbaugeräte setzt Martin auf Lösungen, die von Profis für Profis entwickelt wurden: Das österreichische Unternehmen mit Sitz in Ludesch in Vorarlberg wurde 1961 als traditionelle Schlosserei gegründet und hat sich vor allem durch innovative Ideen zum Vordenker im Bereich der Baggeranbautechnik weiterentwickelt. Die hauseigene Fertigung ist hochmodern ausgestattet und weitreichend automatisiert worden – ein Blick hinter die Kulissen zeigt aber, dass Martin trotz seiner beständigen Modernisierungsmaßnahmen sein eigentliches Handwerk nicht aus den Augen verloren hat: In der Produktion wird mit jahrelanger Erfahrung und viel Herzblut gefräst, gedreht und geschweißt, was das Zeug hält. Das jüngste Ergebnis ist der neu konzipierte Universal-Löffel »Twist«.

Einfache und effiziente Arbeit

Entwickelt wurde der neue Löffel, um kostengünstiges und effizientes Arbeiten zu ermöglichen. »Damit folgt der ›Twist‹ unserem Verständnis von ressourcenschonender Nachhaltigkeit: Der bestehende Fuhrpark muss nicht erst umgebaut werden, sondern kann mit dem ›Twist‹ in gewohnter Weise weiter bedient werden«, sagt Manfred Schiegg, Vertrieb bei Martin. Für den erfahrenen Branchenkenner punktet der »Twist« vor allem durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: »Der Löffel ist optimal für sämtliche Arbeiten an der Oberfläche geeignet und ermöglicht schnelles Planieren, Graben oder Hinterlüften.« Gearbeitet werden kann laut Manfred Schiegg »bis in die Ecken« bei gleichmäßigem Verteilen von losem Material. Ebenso erweist sich der Universal-Löffel als optimale Ergänzung, da die Funktion von Tiltrotatoren abrufbar sind. »Da wir den ›Twist‹-Löffel aus hochverschleißfestem Stahl fertigen, steht dem Anwender ein robustes wie langlebiges Anbaugerät zur Verfügung.« Hervorzuheben sind beim »Twist«-Löffel allerdings auch die niedrige Bauform samt schmaler Bauweise.

Mit dem drehbaren Universal-Löffel »Twist« von Martin ist der Baggerfahrer hochflexibel und kann unterschiedlichste Arbeitseinsätze meistern.

Kompaktes Leichtgewicht

Bei der Verwendung mit Tiltrotator-Funktion bleibt die schmale Baubreite am Bagger bestehen, ebenso wird auch das geringe Gewicht im Stand erhalten. »Hinzu kommt, dass das System die Reißkraft auch ohne ›Twist‹-Gerät wie gewohnt erhalten bleibt – auch die Ölmenge bei der Verwendung eines vollhydraulischen Schnellwechslers bleibt unverändert hoch«, ergänzt Manfred Schiegg.


Profitieren können Anwender in diesem Zusammenhang außerdem von der großen Bandbreite an Lösungen, die Martin im Portfolio hat. Im Bereich der Baggeranbautechnik bietet der Hersteller beispielsweise eigene Schnellwechselsysteme: Neben den mechanischen (MA) sowie hydraulischen (MH) und vollhydraulischen Lösungen aus der MQ-Reihe stehen auch Varianten mit zusätzlichem Drehantrieb parat. Gleichzeitig setzt Martin auf weitere Baggerlöffel- sowie Tieflöffelvarianten, die starr, dreh- und schwenkbar erhältlich sind. Last but not least hat Martin neben eigenen Hydraulikkupplungen sowohl Abbruch- als auch Universalgreifer und Spezialanbaugeräte wie Aufreißzähne, Bagger- und Roderechen sowie Siebgitter- und Trapezlöffel im Repertoire. »Unabhängig davon, ob es sich um eine Kupplung, einen Schnellwechsler, einen Löffel oder einen Greifer handelt – jedes dieser Produkte folgt bei Martin einem klaren Prinzip: Sie sind technisch ausgereift und sollen im täglichen Gebrauch durch ihre hohe Fertigungsqualität und Zuverlässigkeit überzeugen. Auf der Baustelle ist Anbaugerätetechnik notwendig, die selbst unter schwierigen Einsatzbedingungen funktioniert, flexibles Arbeiten zulässt und sein Geld auch wirklich wert ist. Und ich bin überzeugt, dass Martin das mit Lösungen wie dem ›Twist‹ erneut unter Beweis stellt«, so Manfred Schiegg abschließend.d

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