Krampe Fahrzeugbau GmbH »FlexMount«: Modulares Befestigungssystem

Mit dem »FlexMount« führt Krampe ein neues Befestigungssystem ein, das die Montage und Nachrüstung von Anbauteilen deutlich vereinfachen soll. Grundlage bildet das patentierte Bordwandprofil mit integrierter Befestigungsnut, welches bereits mit den »FlexBody«-Dreiseitenkippern vorgestellt wurde. Darüber lassen sich Ausstattungsoptionen ohne Bohren oder Schweißen flexibel montieren.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Krampe

Das System wurde ursprünglich für die neuen »FlexBody«-Dreiseitenkipper entwickelt und hat sich laut Krampe bereits in der Praxis bewährt. Daher wird das Konzept nun auch auf die ­Silageaufsätze übertragen. Parallel dazu hält »FlexMount« auch Einzug in die »BigBody«-Muldenkipper und »RamBody«-Abschiebewagen. Dort ersetzt das Profilrohr mit integrierter Klemmleiste schrittweise die bisherige Rahmenkrone der Grundwanne. Auch in dieser Ausführung vereinfacht »FlexMount« laut Herstellerangaben sowohl die Erstmontage als auch spätere Nachrüstung unterschiedlichster Anbauteile ohne Schweiß- oder Bohrarbeiten.

Ein flexibles System

»FlexMount« basiert auf einer eigenentwickelten Befestigungsnut, in der Verbindungselemente stufenlos positioniert und sicher geklemmt werden können. Dadurch lassen sich Ausstattungsoptionen wie Abdecksysteme, Beleuchtung, Kamerasysteme, Aufstiegsleitern, Bordwandhebefedern, Kartoffelsegel, Spannstangen oder Ladungssicherungssysteme jederzeit einfach montieren oder nachrüsten. Beim »FlexBody«-Dreiseitenkipper und den Silageaufsätzen von Krampe ist die Befestigungsnut direkt in das Bordwandprofil integriert. Schnell bedienbare Scharniere ermöglichen das einfache Entkoppeln und Abklappen der Bordwände bzw. Silageaufsätze.


Bei den »BigBody«-Muldenkippern und »RamBody«-Abschiebewagen bildet künftig ein Profilrohr mit integrierter Klemmleiste den oberen Abschluss der Grundwanne und löst damit die bisherige Rahmenkrone ab. Dadurch können Anbauteile bedarfsgerecht über die Fahrzeuglänge befestigt werden. Neben ihrer Klemmfunktion übernimmt die neue Konstruktion die stabilisierende Funktion der bislang eingesetzten ­Rahmenkrone.

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