Statt die Maschine zu bewegen, dreht sich der Löffel. 360°, stufenlos, direkt aus dem Fahrerhaus gesteuert. Was früher Rangieren, Umpositionieren und kostbare Minuten bedeutete, passiert mittlerweile in einer einzigen fließenden Bewegung. Der Unterschied klingt klein, ist es laut DMS aber nicht: Auf einer durchschnittlichen Baustelle summieren sich diese eingesparten Minuten zu Stunden, die Stunden zu Tagen. Sein volles Potenzial entfaltet der Rotatorlöffel allerdings erst im Zusammenspiel mit einem Powertilt. Während der Rotator die Drehbewegung übernimmt, sorgt der Powertilt für das seitliche Schwenken des Löffels – und gemeinsam ergeben beide Komponenten eine Bewegungsfreiheit, die mit einem klassischen Löffel schlicht nicht möglich ist, wie DMS anmerkt. Hangabflachungen, Anschlussgräben oder unregelmäßige Geländekanten lassen sich so in einem Arbeitsgang erledigen, ganz ohne Nachgraben oder Umsetzen der Maschine. Was bei einer Standardausrüstung mehrere Anfahrten erfordern würde, schafft die Kombination aus Rotator und Tilt in einem durchgehenden Bewegungsablauf. Genau hier zeigt sich der eigentliche Effizienzgewinn: nicht nur in der einzelnen Bewegung, sondern im gesamten Arbeitsfluss. Bei der Firma Seitz Erd- und Pflasterbau aus Ramsberg ist dieser Arbeitsfluss längst Alltag. Der hier eingesetzte Bagger wurde mit dem Rotatorlöffel von DMS ausgerüstet, bezogen über den Partner Gebr. Mayer Bautechnik aus Fürth bei Nürnberg.d