DMS Technologie GmbH Bodenbearbeitung und Gerätewechsel neu gedacht

Mit seiner neuen Bodenfräse und der neuesten Generation des Multikupplungssystems, kurz »MKS«, möchte DMS Technologie auf der GaLaBau zwei Innovationen zeigen, die den Kompaktbagger als vielseitigen Geräteträger weiterentwickeln.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: DMS Technologie

Die neue Bodenfräse wurde speziell für den Einsatz an Kompaktbaggern entwickelt. Durch das bewährte Umkehrfräsenprinzip werden Wurzeln, Steine und Grasnarben in den Boden eingearbeitet, während feinkrümelige Erde an der Oberfläche verbleibt. So entsteht ein gutes Saatbett direkt in einem Arbeitsgang. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine geschlossene Einhausung mit angepassten Front- und Heckklappen, seitliche Verstellfüße als präzise Tiefenanschläge, ein integriertes Siebsystem, austauschbare Werkzeugwellen für Fräsen, Kehren und Wildkrautentfernung sowie eine optionale nachlaufende Gitterwalze zur zusätzlichen Einebnung. Da der vorhandene Bagger genutzt wird, entfallen zusätzliche Spezialmaschinen. Das spart Transportkosten, Mietkosten und wertvolle Arbeitszeit. Ein weiterer Vorteil ist laut DMS die nachhaltige Bodenbearbeitung. Mehr Bodenmaterial kann direkt auf der Baustelle wiederverwendet werden, wodurch sich Transporte, Entsorgungskosten und CO₂-Emissionen reduzieren.

Mit »MKS« schnell zum richtigen Anbaugerät

Mit dem Multikupplungssystem (»MKS«) lassen sich bis zu zwei Hydraulikleitungen gleichzeitig kuppeln, selbst wenn Restdruck vorhanden ist. Das System reduziert laut DMS die Zeit für Anbaugerätewechsel erheblich und sorgt dafür, dass auf der Baustelle stets das optimale Werkzeug eingesetzt werden kann. Neu auf der GaLaBau sind die Magnetverriegelung und die Magnetgarage. Die Verriegelung ermöglicht die komfortable Bedienung mit einer Hand, schützt das System vor Beschädigungen bei Überlast und verbessert gleichzeitig das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die neue Magnetgarage bietet einen festen und geschützten Ablageplatz für Kupplungen und Schläuche. Sie ist robuster als bisherige Lösungen und erleichtert den täglichen Umgang mit hydraulischen Anbaugeräten. Zusätzlich sorgen tropffreie, flachdichtende Kupplungen dafür, dass beim Kuppelvorgang kein Hydrauliköl austritt. Das schützt Umwelt und Oberflächen gleichermaßen.


Fachbesucher können beide Innovationen nicht nur besichtigen, sondern direkt im Einsatz erleben. Auf dem DMS-Messestand werden die neue Bodenfräse sowie das »MKS« regelmäßig live vorgeführt. Besucher erhalten dabei die Möglichkeit, die Systeme unter praxisnahen Bedingungen kennenzulernen und sich direkt mit dem DMS-Team auszutauschen. Das Fazit lautet: Mit der neuen Bodenfräse und dem weiterentwickelten Multikupplungssystem zeigt DMS Technologie zwei praxisnahe Innovationen für mehr Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit auf der Baustelle. Beide Entwicklungen sollen nach Ansicht des Herstellers demonstrieren, wie sich der Kompaktbagger zunehmend zum universellen Geräteträger im modernen Garten- und Landschaftsbau entwickelt.

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