Die neue Bodenfräse wurde speziell für den Einsatz an Kompaktbaggern entwickelt. Durch das bewährte Umkehrfräsenprinzip werden Wurzeln, Steine und Grasnarben in den Boden eingearbeitet, während feinkrümelige Erde an der Oberfläche verbleibt. So entsteht ein gutes Saatbett direkt in einem Arbeitsgang. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine geschlossene Einhausung mit angepassten Front- und Heckklappen, seitliche Verstellfüße als präzise Tiefenanschläge, ein integriertes Siebsystem, austauschbare Werkzeugwellen für Fräsen, Kehren und Wildkrautentfernung sowie eine optionale nachlaufende Gitterwalze zur zusätzlichen Einebnung. Da der vorhandene Bagger genutzt wird, entfallen zusätzliche Spezialmaschinen. Das spart Transportkosten, Mietkosten und wertvolle Arbeitszeit. Ein weiterer Vorteil ist laut DMS die nachhaltige Bodenbearbeitung. Mehr Bodenmaterial kann direkt auf der Baustelle wiederverwendet werden, wodurch sich Transporte, Entsorgungskosten und CO₂-Emissionen reduzieren.