Zahlreiche Messen, Veranstaltungen, Vorträge und unzählige Gespräche liegen mittlerweile hinter den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Andrea Coskun-Goy und Enis Coskun. Alle dienten sie dem Ziel, die Anbieter für unkomplizierte Konnektivität auf Baustellen, in Unternehmen oder für weltweite Einsätze von Hilfsorganisationen bekannter zu machen.
Das ist in vielen Fällen gelungen, denn mittlerweile wurden mehrere tausend Anlagen von ConnectingCase nach Kauf, Miete oder Leasing bei unterschiedlichsten Kunden deutschlandweit installiert. Derzeit arbeitet das Unternehmen daran, die Betreuung der Kunden weiter zu optimieren. Es geht darum, die Inanspruchnahme von Service-Dienstleistungen noch einfacher zu gestalten und somit den Kunden zusätzliche Möglichkeiten der Erreichbarkeit zu bieten. Die Website wurde bereits überarbeitet, zeigt das gesamte Portfolio und bietet einfache Kontaktmöglichkeiten für Anfragen oder Service. Für das laufende Jahr ist zudem die Errichtung eines Kundenportals geplant.
Passende Anlage für jede Anforderung
Um für jede Anforderung hinsichtlich Arbeitsplätze, Nutzungsdauer, Größe des Areals u.v.m. immer die passende Anlage bieten zu können, hat ConnectingCase das Anlagen-Portfolio in den letzten Jahren immer stärker ausgebaut und auf die einzelnen Bedürfnisse differenziert. So gibt es Anlagen, die mit sehr flexibler Dauer gemietet werden können, aber auch Anlagen zum Kauf oder Leasing.
Lösungen mit feststehenden Komponenten finden sich ebenso im Portfolio wie Anlagen mit selbst definierbaren Komponenten wie Routern oder Antenne. Einige können durch die Kunden selbst innerhalb von Minuten installiert werden, bei anderen kommt der Monteur von ConnectingCase vor Ort. Ebenso können Wartungs- und Servicedienstleistungen nach Bedarf und Kapazität der IT-Abteilung der Kundenunternehmen bedarfsgerecht hinzugebucht werden.
Durch dieses umfangreiche Sortiment hat auch das Auftragsvolumen stetig zugenommen, sodass am bisherigen Standort die Kapazitäten für das wachsende Team knapp wurden. Zudem ist nun am neuen Unternehmensstandort der Aufbau einer größeren eigenen Fertigung möglich. Hier können Anlagen individuell oder als Serien nach kundenspezifischen Anforderungen und Aufträgen gefertigt und konfektioniert werden.
Internetanbindung auf Baustellen
Mit der voranschreitenden Digitalisierung nimmt die Anzahl an Steuerungen, Assistenz- und Überwachungssystemen auf Baustellen schnell zu. Damit werden auch die Anforderungen an die Leistung und Stabilität der Internetanbindung stetig anspruchsvoller, weil viele Arbeiten nur noch mit Internetanbindung möglich sind. Hierfür bietet ConnectingCase individuelle Lösungen für stabiles Internet auf Baustellen jeder Dimension, die immer beliebter werden.
Leistungs- und Ausfallsicherheit
Gleichzeitig geht es darum, diese Systeme immer sicherer zu machen, d.h. beispielsweise, die Leistungsfähigkeit der Internetanbindung über WAN-Bonding zu stärken. Hier werden die Signale von zwei oder mehr Anbietern gebündelt, um Schwankungen oder gar Ausfälle kompensieren zu können. Mehrere Netzwerke zu nutzen bedeutet unter dem Aspekt, dass alle Netze im Rahmen von Konflikten oder Anschlägen angreifbar sein können, mehr Sicherheit für den Nutzer. ConnectingCase kann seine Kunden nicht nur bei der Auswahl der passenden Anlage beraten, sondern auch einige Tipps in Sachen Ausfallsicherheit geben.
Mit der Feier des fünfjährigen Bestehens ist ConnectingCase endgültig den Start-Up-Kinderschuhen entwachsen. Erklärtes Ziel der Unternehmensleitung ist es, als kompetenter Ansprechpartner für Unternehmen verschiedener Branchen die weitere Entwicklung der Digitalisierung zu begleiten und durch stetige Optimierung der eigenen Anlagen und des gesamten Portfolios diese auch mit zu gestalten.